19-03-2007, 09:03
@ inkadina
Habe Deine Beitrag in der Rubrik Lobby gelesen.
..na ich Drück euch klar mal die Daumen und ich finde es positiv, dass Du auch Deinen Hund behälst :i:
Mach Dir mal keine Sorgen wegen der zukünftigen Radlerei, solange der Hund "normal" neben Dir herläuft, denke ich wird ihn die Belastung nicht schaden, im Gegenteil. Das problem bei ED, ist schnelle Richtungswechsel, Sprünge, schnelle Sprints und Stops (so zumindest die Aussage des operierenden Professors).
Strapazen? Oh ja die kommen auf einen zu. Unsere Rübe ist nach seinem Verhalten her zu urteilen, seit langem mal wieder Schmerzfrei und er will anscheinend sein "Leistungswesen" nun endlich ausleben.
Gestern musste ich ihn mal die Levitten lesen, als er versuchte meine Frau ins Achtung zu stellen, der undankbare Tropf.
Bei mir hat er es noch nicht versucht, wird aber wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Unkompliziert waren die Tage danach auch nicht! Die ersten beiden Tage Fieber, Mattigkeit, keine Ausstrahlung ich dachte es geht dahin. Dann fing er sich und er wurde wieder der Alte, jedoch biß er sich trotz Halskrause den After eitrig :?: Ab zum TA, wieder eine Salbe erhalten, wiederum zwei Tage später nässte die OP- Wunde, wieder TA- Besuch.
Momentan wach ich mitten in der Nacht auf und grüble ob seine Baustellen irgendwann endgültig geschlossen werden.
Heute Abend werden dann die Fäden gezogen, ich hoffe die Halskrause kann dann vorläufig ab. Dann gibt es jeden Tag abwechslend Fährte und UO damit er wenigstens ein bißchen auf andere Gedanken kommt.
Mit spielen und Blödeln kann man ihn nicht mehr "halten".
Also toi toi toi.... im Nachhinein war für uns die schwierigste Phase, die Entscheidungsfindung und die Frage wie lässt sich das Leben die nächsten Wochen organisieren. Nun wir sind gerade mittendrin und es ist nicht einfach, aber ich denke das Gröbste ist überstanden.
Bei Fragen evtl. Tipps ? einfach eine PN.
Gruß
Ody
Habe Deine Beitrag in der Rubrik Lobby gelesen.
..na ich Drück euch klar mal die Daumen und ich finde es positiv, dass Du auch Deinen Hund behälst :i:
Mach Dir mal keine Sorgen wegen der zukünftigen Radlerei, solange der Hund "normal" neben Dir herläuft, denke ich wird ihn die Belastung nicht schaden, im Gegenteil. Das problem bei ED, ist schnelle Richtungswechsel, Sprünge, schnelle Sprints und Stops (so zumindest die Aussage des operierenden Professors).
Strapazen? Oh ja die kommen auf einen zu. Unsere Rübe ist nach seinem Verhalten her zu urteilen, seit langem mal wieder Schmerzfrei und er will anscheinend sein "Leistungswesen" nun endlich ausleben.
Gestern musste ich ihn mal die Levitten lesen, als er versuchte meine Frau ins Achtung zu stellen, der undankbare Tropf.
Bei mir hat er es noch nicht versucht, wird aber wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Unkompliziert waren die Tage danach auch nicht! Die ersten beiden Tage Fieber, Mattigkeit, keine Ausstrahlung ich dachte es geht dahin. Dann fing er sich und er wurde wieder der Alte, jedoch biß er sich trotz Halskrause den After eitrig :?: Ab zum TA, wieder eine Salbe erhalten, wiederum zwei Tage später nässte die OP- Wunde, wieder TA- Besuch.
Momentan wach ich mitten in der Nacht auf und grüble ob seine Baustellen irgendwann endgültig geschlossen werden.
Heute Abend werden dann die Fäden gezogen, ich hoffe die Halskrause kann dann vorläufig ab. Dann gibt es jeden Tag abwechslend Fährte und UO damit er wenigstens ein bißchen auf andere Gedanken kommt.
Mit spielen und Blödeln kann man ihn nicht mehr "halten".
Also toi toi toi.... im Nachhinein war für uns die schwierigste Phase, die Entscheidungsfindung und die Frage wie lässt sich das Leben die nächsten Wochen organisieren. Nun wir sind gerade mittendrin und es ist nicht einfach, aber ich denke das Gröbste ist überstanden.
Bei Fragen evtl. Tipps ? einfach eine PN.
Gruß
Ody
Viele Köpfe verderben das Beil....


