16-05-2017, 11:05
Hallo zusammen,
es ist doch alles gut und für viele auch ok, was im Seminar gearbeitet wurde und auch auf dem Video zu sehen ist.
Wenn das für die "pro" Hundler die Schutzdienst Arbeit ist, die den Hund auf Prüfungen belastbar und selbständig arbeiten lässt, ok ....eigne Entscheidung.
Meins ist es leider nicht.
Helfer ist mir zu aktiv, er verdeckt mit seinen schnellen und ruckartigen Bewegungen, die eigentliche Wollen oder nicht Wollen des Hundes.
Der Hund bewegt sich zu 90 Prozent in zwei strammen Leinen, er ist dadurch reaktiv.
Für mich ist der Hund zu lange in der Arbeit, zumal er eigentlich nicht nach vorne Richtung Helfer will, und eine Bürste hat, ...sein Verhalten ist nicht zielgerichtet sicher zum Helfer sondern pendelt zwischen vorne, hinten, und Hundeführer.
Natürlich kommt dann die Beute hinzu, und eine so scheint es, Aktivierung des Helfers durch den Hund,was für mich nicht "ehrlich und klar" ist.
Was ist wenn nach dem Anbiss beide Leinen locker werden, das wäre mal interessant zu sehen?!
Für mich braucht der Hund einfach noch Zeit, und erstmal Beutearbeit ohne Helferbelastung und Reize( Damit kann Sie noch überhaupt nichts anfangen und etwas entgegen setzen), ...damit die Hündin weiß, wofür sie sich in den Kampf "werfen" muß und auch will.
Ingo ist gehe mit dir, zum Thema Seminarbesuch, wir gehen auch oft auf Seminare, aber ohne Hundanmeldung, da ich nicht weiß, ob diese Arbeit zu meiner Ausbildung passt oder ich Sie nacharbeiten kann. Ich lerne immer dazu, aber ich schaue es mir an, und entscheide dann, ob ich meinen Hund hole. Mir bringt das gar nichts, wenn mein Hund am Seminar gut aussieht und ich zu Hause keinen habe oder ne Baustelle am Hund.
Patrick,
du kennst mich, du weißt das das nicht persönlich gemeint ist, aber ich favorisiere einen anderen Weg, schönen Grüß an euch und viel Glück auf der FCI.
tschöö mit ö
es ist doch alles gut und für viele auch ok, was im Seminar gearbeitet wurde und auch auf dem Video zu sehen ist.
Wenn das für die "pro" Hundler die Schutzdienst Arbeit ist, die den Hund auf Prüfungen belastbar und selbständig arbeiten lässt, ok ....eigne Entscheidung.
Meins ist es leider nicht.
Helfer ist mir zu aktiv, er verdeckt mit seinen schnellen und ruckartigen Bewegungen, die eigentliche Wollen oder nicht Wollen des Hundes.
Der Hund bewegt sich zu 90 Prozent in zwei strammen Leinen, er ist dadurch reaktiv.
Für mich ist der Hund zu lange in der Arbeit, zumal er eigentlich nicht nach vorne Richtung Helfer will, und eine Bürste hat, ...sein Verhalten ist nicht zielgerichtet sicher zum Helfer sondern pendelt zwischen vorne, hinten, und Hundeführer.
Natürlich kommt dann die Beute hinzu, und eine so scheint es, Aktivierung des Helfers durch den Hund,was für mich nicht "ehrlich und klar" ist.
Was ist wenn nach dem Anbiss beide Leinen locker werden, das wäre mal interessant zu sehen?!
Für mich braucht der Hund einfach noch Zeit, und erstmal Beutearbeit ohne Helferbelastung und Reize( Damit kann Sie noch überhaupt nichts anfangen und etwas entgegen setzen), ...damit die Hündin weiß, wofür sie sich in den Kampf "werfen" muß und auch will.
Ingo ist gehe mit dir, zum Thema Seminarbesuch, wir gehen auch oft auf Seminare, aber ohne Hundanmeldung, da ich nicht weiß, ob diese Arbeit zu meiner Ausbildung passt oder ich Sie nacharbeiten kann. Ich lerne immer dazu, aber ich schaue es mir an, und entscheide dann, ob ich meinen Hund hole. Mir bringt das gar nichts, wenn mein Hund am Seminar gut aussieht und ich zu Hause keinen habe oder ne Baustelle am Hund.
Patrick,
du kennst mich, du weißt das das nicht persönlich gemeint ist, aber ich favorisiere einen anderen Weg, schönen Grüß an euch und viel Glück auf der FCI.
tschöö mit ö


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