02-12-2016, 13:12
doghunter,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176839#post176839 schrieb:TobiP,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176838#post176838 schrieb:Also mir wär´s peinlich wenn meine Hund bei der Chipkontrolle rumhopsen würde. Hier gilt meiner Meinung nach das gleiche Prinzip das ich zu Beginn dieses Threads schon mal beim Thema "Bringholz werfen" angeführt hab.Du hast ja im Prinzip Recht...aber ich lade dich gerne mal ein bei 2 - 3 Ortsgruppen zum Richten mitzukommen....dann revidierst du schnell deine Worte! Das funktioniert bei manchen 3´er Hunden nicht mal richtig und in "normalen" OG´en schon garnicht!
Man könnte es trainieren, sicher.... 8o
Danke für die Einladung!

Ich sags jetzt mal etwas provokant:
Wenn ein Hund bzw. ein HF mit Hund die IPO3 hat oder machen will, dann darf ja davon ausgegangen werden dass er bereits mindestens eine BH, eine IPO1 und eine IPO2 hinter sich hat.
Wenn sich das Team Hund/HF bei der Chipkontrolle zur 3er nicht PO-Konform verhält, dann darf ebenfalls davon ausgegangen werden dass sie es bei den drei vorherigen Prüfungen auch nicht getan haben.
Zusammenfassend:
die PO schreibt ein Verhalten vor
das Verhalten wird nicht oder nicht korrekt gezeigt
der LR lässt die Prüfung trotzdem weiter laufen
Bei wem liegt jetzt der Fehler? Meiner Meinung nach bei den LR.
Selbstverständlich muss man sich immer berücksichtigen wer einem gegenüber steht. Ist es ein Renter der mit seinem Lumpi eine BH ablegen will oder ein gestandener Hundesportler der seit Jahren im Geschäft ist.
Natürlich könnte man jetzt auch sagen, wer nicht schmutzig werden will, der ist auf dem Hundplatz am falschen Ort, andererseits hab ich vollstes Verständnis dafür dass niemand Lust darauf hat, sich bei der Ausübung eines Ehrenamtes Wochenende für Wochenende anspringen, schubsten und dreckig machen zu lassen.
Und um nicht nur herumzukritisieren, hier noch ein Lösungsansatz:
Damit die Basis die Freude am Hundesport nicht verliert würde ich vorschlagen den Hebel auf Landesgruppenebene anzusetzten.
Wenn, beispielsweise im Jahr 2017 60% der LGA Teilnehmer nach Hause gehen bevor die Veranstaltung begonnen hat, nur weil die Chipkontrolle nicht PO-konform durchgeführt werden konnte, dann hat das mit Sicherheit eine nicht zu unterschätzende Breitenwirkung.
Im Jahr 2018 gehen dann maximal noch 10% deswegen nach Hause.
Ihr LR könnt euch doch nicht über eine Sache beschweren, die ihr selbst in der Hand habt. Entweder einfordern dass es funktioniert und entsprechend (mit Maß und Ziel) sanktionieren, oder damit abfinden dass es nicht funktioniert.
Gruß
Tobi
Regeln sind nun mal Regeln! Verbote sind Verbote!
IMMER - ÜBERALL - UNABDINGBAR - AUSNAHMSLOS
Außer beim Strom . . . <X
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