13-11-2016, 15:11
Uwe, sind denn mit dem Entwurf überhaupt die grundsätzlichen Regelungen verändert worden bzw. geplant zu ändern?
Soviel tut sich doch nicht? Und was denn wesentlich?
Die Hunde müssen immer noch suchen und GG anzeigen, immer noch eine verhältnismässig identische UO laufen und im Schutzdienst wurde doch auch nichts wesentliches geändert.
Wesentlich wäre für mich, wenn z.B. wirklich das Beissen oder die komplette Apportierarbeit wegfallen würde.
Ob jetzt ein Steh aus dem Laufschritt oder Normalschritt gemacht wird, ob das Apportel geworfen wird oder ausgelegt ..da tut sich doch im Prinzip nicht viel.
All das sind doch nur alles Anpassungen im kleineren Maßstab.
Maßgeblich war damals 2006 die Einführung der FH2 mit ganz neuen Anforderungen, aber das hat die IPOler auch nicht gestört bzw. war o.k.
Maßgeblich war von mir aus auch die Umstellung des Überfalls bei der IPO1 auf die kurze Flucht...aber auch da hat kein IPOler gezuckt.
Ich finde das im Obedience viel krasser (und auch gut so, da interessanter und von der Ausbildung fordernder): da gibt es gerne alle 5 Jahre komplett neue Übungen oder z.B. die "Wiedereinführung" des Metallapportes. Den mögen viele Hunde nicht und somit ist diese Hassübung für viele entscheidend ob sie jemals diese Klasse hinter sich lassen können.
Im Vergleich dazu tut sich doch bei der IPO nicht so vieles....?
VG
Anja
Soviel tut sich doch nicht? Und was denn wesentlich?
Die Hunde müssen immer noch suchen und GG anzeigen, immer noch eine verhältnismässig identische UO laufen und im Schutzdienst wurde doch auch nichts wesentliches geändert.
Wesentlich wäre für mich, wenn z.B. wirklich das Beissen oder die komplette Apportierarbeit wegfallen würde.
Ob jetzt ein Steh aus dem Laufschritt oder Normalschritt gemacht wird, ob das Apportel geworfen wird oder ausgelegt ..da tut sich doch im Prinzip nicht viel.
All das sind doch nur alles Anpassungen im kleineren Maßstab.
Maßgeblich war damals 2006 die Einführung der FH2 mit ganz neuen Anforderungen, aber das hat die IPOler auch nicht gestört bzw. war o.k.
Maßgeblich war von mir aus auch die Umstellung des Überfalls bei der IPO1 auf die kurze Flucht...aber auch da hat kein IPOler gezuckt.
Ich finde das im Obedience viel krasser (und auch gut so, da interessanter und von der Ausbildung fordernder): da gibt es gerne alle 5 Jahre komplett neue Übungen oder z.B. die "Wiedereinführung" des Metallapportes. Den mögen viele Hunde nicht und somit ist diese Hassübung für viele entscheidend ob sie jemals diese Klasse hinter sich lassen können.
Im Vergleich dazu tut sich doch bei der IPO nicht so vieles....?
VG
Anja

