12-11-2016, 12:11
Kruemeline,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176252#post176252 schrieb:Wie ein Apport von beutetriebschwachen Hunden aussieht, bei dem der Beutebewegungsreiz des wegfliegenden Holzes fehlt, kann man in Obedience sehen. Das Holz als reines Mittel zum Zweck löst dabei sehr oft nur einen langsamen Hinweg des Hundes aus. Es ist also besser, nach dem Prinzip der zwei Beuten auszubilden, damit schon der Hinweg einen intrinsischen Beutefaktor hat, der beschleunigend wirkt.Seit wann hat "Unterordnung" etwas mit "überprüfung auf tote Beute" zu tun,das sind Ausbildungwege,du schmeißt zwar mit tollen Ausdrücken um dich,was "Unterordnung" heißt,solltest du mal Googlen,ist wohl zu simpel für ein Genie wie dich.
Entgegen meines Prinzips,anonymen nicht zu antworten,.....ich kann deinen selbstgefälligen Mist nicht mehr lesen,sprichst du dich eigentlich selbst mit "sie" an?
Wenn du wirklich so schlau und im Geschäft bist,wie du hier vor gibst,dann solltest du wissen,das man seit geraumer Zeit den Apport nicht mehr über direkte Beutebefriedigung aufbaut.Insbesondere,wie letzten diskutiert,um die Probleme beim springen zu minimieren.
Die HF,die ich kenne,bringen ihren Hunde bei,das das Bringen der Auslöser für Belohnung ist.Nicht das Holz ist die Belohnung,sonder ein anderes,höheres Objekt.
Die Schnelligkeit der Ausführung ist einzig der Beweis,wie gut du es als Ausbilder geschafft hast,Erwartungshaltung zu sperren und Freigabe zu kontrollieren.
Dann ist es Schittegal,was da liegt,der Hund machts schnell,weil er sein Ziel/ Belohnung erreichen will.
So einfach geht das,
Dass es noch bessere Arten geben kann, den Trieb auf tote Beute zu überprüfen, ist ja klar. Aber es muss ja auch in den Rahmen einer Unterordnung nach PO passen und sollte keine völlig neue Übung mit Beißkissen erfordern.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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