09-11-2016, 21:11
Ich bin immer wieder fasziniert, was so abgeht und womit langjährige (erfolgreiche) Hundeführer Probleme haben. In über 30 Jahren Hundesport, hatte ich nur einen einzigen Hund, der sich nicht anfassen ließ. Das war ein Boxer. Alle anderen waren auch keine Waisenknaben, aber ich habe Schutzhundesport gemacht und meine Hunde trotzdem mit zur Arbeit genommen. Ich bin Sozi und ich gehe davon aus, dass ihr euch vorstellen könnt, was das heißt.
Meine Hunde unterscheiden genau, wie ich Leute begrüße, ob ich locker und freundlich bin, z.B. bei der Chipkontrolle unter Hundesportkollegen entspannt, am Hauseingang jemanden begrüße, auf der Arbeit alle nett anspreche. Dann ist alles gut, sie lassen sich anfassen und zum Teil sogar kuscheln. Habe ich am Hauseingang jemanden mit Unterton und sachlichem: Was kann ich für sie tun, angesprochen, waren sie in Habachtstellung.
Zwei Situationen habe ich mal nicht richtig eingeschätzt und da wäre es beinahe bös ausgegangen. Ist es aber nicht, weil ich reagiert habe.
Für mich stellt sich immer die Frage, warum sollte ein Hund in entspannter Atmosphäre Menschen gegenüber ein Problem haben? Menschen sind für meine Hunde immer positiv, solange ich es auch bin. Der Umkehrschluß ist klar, oder?
In meiner Hundesportzeit habe ich auch schon LR kennengelernt, die die Welt nicht braucht, aber das sind Ausnahmen. Die meisten sind gut drauf und machen einen tollen Job. Aber ich habe auch verdammt viele Hundesportler kennengelernt, die es nicht Wert sind, nur einen Finger für sie krumm zu machen. Arrogant, frech, egoistisch, überheblich und anmaßend und wenn die dann mal in die Strümpfe gestellt werden, freue ich mich. Außerdem jammern sie nur rum.
Früher wurden wir vor das Ergebnis einer neuen PO gestellt. Da hat man im Verein etwas rumdiskutiert, aber man hat die PO akzeptiert und musste da durch. Heute, im Internetzeitalter wird alles zerrissen.
10 Leute 10 Meinungen. :boxer:
Die einen finden das toll, die anderen das, die nächsten nicht und so geht es doch immer weiter. Wie soll man eine Internationale PO international diskutieren, um jedem einzelnen gerecht zu werden?
Meine Hunde unterscheiden genau, wie ich Leute begrüße, ob ich locker und freundlich bin, z.B. bei der Chipkontrolle unter Hundesportkollegen entspannt, am Hauseingang jemanden begrüße, auf der Arbeit alle nett anspreche. Dann ist alles gut, sie lassen sich anfassen und zum Teil sogar kuscheln. Habe ich am Hauseingang jemanden mit Unterton und sachlichem: Was kann ich für sie tun, angesprochen, waren sie in Habachtstellung.
Zwei Situationen habe ich mal nicht richtig eingeschätzt und da wäre es beinahe bös ausgegangen. Ist es aber nicht, weil ich reagiert habe.
Für mich stellt sich immer die Frage, warum sollte ein Hund in entspannter Atmosphäre Menschen gegenüber ein Problem haben? Menschen sind für meine Hunde immer positiv, solange ich es auch bin. Der Umkehrschluß ist klar, oder?
In meiner Hundesportzeit habe ich auch schon LR kennengelernt, die die Welt nicht braucht, aber das sind Ausnahmen. Die meisten sind gut drauf und machen einen tollen Job. Aber ich habe auch verdammt viele Hundesportler kennengelernt, die es nicht Wert sind, nur einen Finger für sie krumm zu machen. Arrogant, frech, egoistisch, überheblich und anmaßend und wenn die dann mal in die Strümpfe gestellt werden, freue ich mich. Außerdem jammern sie nur rum.
Früher wurden wir vor das Ergebnis einer neuen PO gestellt. Da hat man im Verein etwas rumdiskutiert, aber man hat die PO akzeptiert und musste da durch. Heute, im Internetzeitalter wird alles zerrissen.
10 Leute 10 Meinungen. :boxer:
Die einen finden das toll, die anderen das, die nächsten nicht und so geht es doch immer weiter. Wie soll man eine Internationale PO international diskutieren, um jedem einzelnen gerecht zu werden?
LG
Nora
Nora

