29-09-2016, 08:09
Cristine,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/20637-Degenerative-Myelopathie-Appell-an-Züchter/?postID=175401#post175401 schrieb:Bevor laboklin das Monopol auf den Test hatte, schrieb generatio (das Labor, bei dem man über den SV einen DM-Test veranlassen konnte) folgendes: ".... Der DM-Test ist kein diagnostisches Mittel, da sowohl Tiere mit dem Ergebnis "betroffen" nicht an DM erkranken, als auch "frei" getestete Tiere eine DM entwickeln können"
Im Juni 2016 schreibt laboklin: " ... Weitere Genveränderungen, die ebenfalls die Ausprägung der Erkrankung / Merkmale beeinflussen können, können nicht ausgeschlossen werden."
Das ist ja nicht nur auf den DSH bezogen. Z.B. beim Berner Sennenhund sind zwei Genmutationen bekannt, die eine DM auslösen können. Die müssen natürlich auf beide Mutationen getestet werden.
Bei klinisch betroffenen DSH wurde meines Wissens bisher nur die Mutation im Exon1 des SOD1-Gens gefunden. Von daher reicht, nach logischen Gesichtspunkten, hier eine Genotypisierung in Bezug auf diesen einen Genabschnitt.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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