23-09-2016, 16:09
Nora,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/23854-Neue-PO-2017/?postID=175262#post175262 schrieb:Warum?
Man sollte vielleicht mal die Vor- und Nachteile sammeln.
+ gleiche Entfernung+ viele Frauen (und ein paar Männer) brauchen sich keinen Kopf mehr machen, wie sie das Bringholz über Hürde und Kletterwand werfen. (Oder wie sie das IIIer Holz auf ebener Erde mindestens 10 Schritt weit weg bekommen.)
- Ein Hund sollte mit unterschiedlichen Enfernungen klarkommen.
+ das Holz liegt immer korrekt
- Wir verlangen von unseren Hunden Höchstleistung, da kann man ja wohl auch verlangen das "viele Frauen (und ein paar Männer)" das werfen des Holzes auch ein wenig üben.
+ Zeit
- Auch damit sollte ein Hund klarkommen das es mal schräg liegt oder sogar steht.
+ Hunde konzentrieren sich mehr auf die Sprünge, als auf das Triebziel
- Da gibt es andere Einsparmöglichkeiten.
+ unruhige Hunde in der GS, bleiben ruhig
- -So manchem Hund wird da vermutlich der Trieb ganz fehlen.
nicht mehr aus dem Versteck treten lassen nur weil der Hund dann unruhig wird?
- Eine ruhige GS ist laut PO gefordert und sollte so auch ausgeführt werden egal was vor ihm geschiet. Soll man vieleicht auch im SD den Helfer
- der Apport wird auf den reinen Gehorsam reduziert.Die Ausbildung wird wesentlich leichter, wenn der Anreiz "Beute" werfen beim Apport weg fällt.
- ?
Warum soll man denn die Ausbildung leichter machen? Die ganze IPO wird ja immer mehr zur einstudierten Show.
Ich halte von dem Legen des Holzes absolut nichts. Ganz im Gegenteil, ich würde es sogar begrüßen wenn
das Wiederholen eines Wurfes wegfallen würde. Liegt es zu weit auf der Seite so muss der Hund eben damit klarkommen.
Schafft es der Hundeführer garnicht das Holz auf die andere Seite zu bekommen dann sind diese Punkte eben komplett weg.
Viele Grüße
Ingo
Ingo

