13-03-2016, 19:03
Ihr Lieben, lest ihr mit?!
Was habe ich gesagt? Das es keine Kinder waren. Das ich sie sehr wohl aufgeklärt habe. Und selbstverständlich hat die verantwortliche Person den Hund im Griff. Dieser junge Mann trägt mich mit Hund durch den Garten, wenn es sein muss. Gino war zu dem Zeitpunkt kurz angebunden. Das Reh kam. Er startete durch. Die Leine riß. Der Hund rannte nach, kehrte aber bald zurück.
Wisst ihr, was ich für ein Problem habe? Beginnend beim vergangenen Wochenende. Ich bin mit Gino im Wald auf einem Seitenweg. Plötzlich rast ein Malinois direkt auf ihn zu! Ich schreie laut, doch der Mali denkt nicht daran, zu halten. Knurren, die Hunde umrunden mich - und ich bin von der Leine eingewickelt. Glücklicherweise kommt die Besitzerin.
Heute: Spaziergang im Wald. Zuerst das Übliche. Kleine, bissige Kläffer an der Flexileine, die alle auf Gino zurennen würden. Da ihnen das nicht gelingt, veranstalten sie einen regelrechten Tanz. Ich lasse Gino entweder in sicherem Abstand absitzen, oder aber gehe in sicherem Abstand vorbei - das kommt auf den Weg an. Flexileine wird gelöst, Kläffer wüted weiter. Gino wendet sich ständig um, so dass das 'bei Fuß' mehr schlecht, als recht geht. Eigentlich nehme ich ihn sehr kurz an die Leine und gehe energisch weiter...doch da Gino mit einem Angriff rechnet, sichert er sich ab.
Doch heute kam noch das Sahnehäubchen dazu. Ein Foxterrier rast natürlich wieder auf ihn zu. Ich rufe, wie immer, der FT legt sich, Gino kommt in das Sitz. Der Besitzer kommt, kurz vor dem FT sagt er dessen Namen und das goldige Hundchen setzt sich in Bewegung. Dreimal dürft ihr nun raten, in welche Richtung.
Der kleine Supermann kommt zu Gino, knurrt. Mein junger Mann hat sich in der Zwischenzeit aufgestellt, wartet aber ab. Das sieht der andere als Signal und greift frontal an. Nun wird Gino ernsthaft böse. Er wirft sich auf den FT, faßt zu und schüttelt ihn wie einen nassen Sack. Natürlich habe ich versucht, Gino zurückzuziehen, doch der andere Besitzer steht da und wartet seelenruhig ab, was geschieht. Als ich endlich Gino von dem FT weggezogen habe, rennt der FT zu seinem Besitzer. Glücklicherweise hatte der Kleine nicht einmal einen Kratzer. Und die Besitzer meintem stoisch, nun, dass hätte einmal sein müssen, der FT müsse es eben auch mal lernen...
Mein Neffe, welcher Gino ausführte, kennt ihn, ist mit ihm bereits gelaufen und hat, im Gegensatz zu mir, Bärenkräfte. Gino akzeptiert ihn. Hört auf ihn. Nochmals wiederhole ich. Gino war angebunden, als er losrannte. Im Gegensatz zu dem Malinois und dem Foxterrier.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
Was habe ich gesagt? Das es keine Kinder waren. Das ich sie sehr wohl aufgeklärt habe. Und selbstverständlich hat die verantwortliche Person den Hund im Griff. Dieser junge Mann trägt mich mit Hund durch den Garten, wenn es sein muss. Gino war zu dem Zeitpunkt kurz angebunden. Das Reh kam. Er startete durch. Die Leine riß. Der Hund rannte nach, kehrte aber bald zurück.
Wisst ihr, was ich für ein Problem habe? Beginnend beim vergangenen Wochenende. Ich bin mit Gino im Wald auf einem Seitenweg. Plötzlich rast ein Malinois direkt auf ihn zu! Ich schreie laut, doch der Mali denkt nicht daran, zu halten. Knurren, die Hunde umrunden mich - und ich bin von der Leine eingewickelt. Glücklicherweise kommt die Besitzerin.
Heute: Spaziergang im Wald. Zuerst das Übliche. Kleine, bissige Kläffer an der Flexileine, die alle auf Gino zurennen würden. Da ihnen das nicht gelingt, veranstalten sie einen regelrechten Tanz. Ich lasse Gino entweder in sicherem Abstand absitzen, oder aber gehe in sicherem Abstand vorbei - das kommt auf den Weg an. Flexileine wird gelöst, Kläffer wüted weiter. Gino wendet sich ständig um, so dass das 'bei Fuß' mehr schlecht, als recht geht. Eigentlich nehme ich ihn sehr kurz an die Leine und gehe energisch weiter...doch da Gino mit einem Angriff rechnet, sichert er sich ab.
Doch heute kam noch das Sahnehäubchen dazu. Ein Foxterrier rast natürlich wieder auf ihn zu. Ich rufe, wie immer, der FT legt sich, Gino kommt in das Sitz. Der Besitzer kommt, kurz vor dem FT sagt er dessen Namen und das goldige Hundchen setzt sich in Bewegung. Dreimal dürft ihr nun raten, in welche Richtung.
Der kleine Supermann kommt zu Gino, knurrt. Mein junger Mann hat sich in der Zwischenzeit aufgestellt, wartet aber ab. Das sieht der andere als Signal und greift frontal an. Nun wird Gino ernsthaft böse. Er wirft sich auf den FT, faßt zu und schüttelt ihn wie einen nassen Sack. Natürlich habe ich versucht, Gino zurückzuziehen, doch der andere Besitzer steht da und wartet seelenruhig ab, was geschieht. Als ich endlich Gino von dem FT weggezogen habe, rennt der FT zu seinem Besitzer. Glücklicherweise hatte der Kleine nicht einmal einen Kratzer. Und die Besitzer meintem stoisch, nun, dass hätte einmal sein müssen, der FT müsse es eben auch mal lernen...
Mein Neffe, welcher Gino ausführte, kennt ihn, ist mit ihm bereits gelaufen und hat, im Gegensatz zu mir, Bärenkräfte. Gino akzeptiert ihn. Hört auf ihn. Nochmals wiederhole ich. Gino war angebunden, als er losrannte. Im Gegensatz zu dem Malinois und dem Foxterrier.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy

