06-03-2016, 14:03
Ich habe das Gefühl einige vermischen hier Erziehung und Ausbildung.
Ausbildung erfolgt und funktioniert über positive Verstärkung,
Erziehung nicht.
Ich fürchte für kimmy ist der Zug abgefahren, der Hund wird nie ohne
Absicherung frei laufen, weil einige wichtige Schritte in der Erziehung
versäumt wurden. Bei diesem Hund würde nur ein harter, glatter Schnitt
helfen nach dem Motto: vergiss alles was war; ab heute ändert sich alles.
Dazu müsste kimmy aber bereit sein den harten Weg zugehen und sie brauchte
erfahrene Unterstützung. Die meisten Tipps hier taugen für Hunde mit geringer
bis maximal mittlerer Triebveranlagung. All das was heute als Antijagdtraining
verkauft wird ist reine Geldschneiderei und wirkt nur bei Hunden die es
eigentlich gar nicht nötig hatten.
Mein Antijagdtraining fängt beim Welpen an: Spaziergänge nach Möglichkeit in
unbekanntem Gelände, wenn der Welpe sich weiter als gewünscht entfernt
kommentarloser Richtungswechsel evtl. auch mal verstecken und eine leichte
Panik auslösen. So lernt der Hund das er auf mich zu achten hat und nicht ich auf ihn.
Des weiteren wird schon beim Welpen ein absolutes Abbruchkommando installiert.
Hier wende ich auch die umgekehrte "Gewaltspirale" an. Mit diesen beiden Säulen
ist ein entspanntes Zusammenleben und eine vernünftige Ausbildung gesichert
Dir kimmy wünsche ich trotz allem viel Spass mit Deinem Hund, vielleicht triffst Du
mal jemanden der Dir wirklich weiter hilft.
LG
Friedhelm
Ausbildung erfolgt und funktioniert über positive Verstärkung,
Erziehung nicht.
Ich fürchte für kimmy ist der Zug abgefahren, der Hund wird nie ohne
Absicherung frei laufen, weil einige wichtige Schritte in der Erziehung
versäumt wurden. Bei diesem Hund würde nur ein harter, glatter Schnitt
helfen nach dem Motto: vergiss alles was war; ab heute ändert sich alles.
Dazu müsste kimmy aber bereit sein den harten Weg zugehen und sie brauchte
erfahrene Unterstützung. Die meisten Tipps hier taugen für Hunde mit geringer
bis maximal mittlerer Triebveranlagung. All das was heute als Antijagdtraining
verkauft wird ist reine Geldschneiderei und wirkt nur bei Hunden die es
eigentlich gar nicht nötig hatten.
Mein Antijagdtraining fängt beim Welpen an: Spaziergänge nach Möglichkeit in
unbekanntem Gelände, wenn der Welpe sich weiter als gewünscht entfernt
kommentarloser Richtungswechsel evtl. auch mal verstecken und eine leichte
Panik auslösen. So lernt der Hund das er auf mich zu achten hat und nicht ich auf ihn.
Des weiteren wird schon beim Welpen ein absolutes Abbruchkommando installiert.
Hier wende ich auch die umgekehrte "Gewaltspirale" an. Mit diesen beiden Säulen
ist ein entspanntes Zusammenleben und eine vernünftige Ausbildung gesichert
Dir kimmy wünsche ich trotz allem viel Spass mit Deinem Hund, vielleicht triffst Du
mal jemanden der Dir wirklich weiter hilft.
LG
Friedhelm
Ein freundliches Wuff F.S.

