03-03-2016, 14:03
Steffi Arpe,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170845#post170845 schrieb:Wenn man Zuhause drauf verzichtet seinen Hund so zu kontrollieren wie auf dem Platz, ergibt sich privat für den Hund eine kleine Grauzone.wenn es nur das wäre, es geht aber noch weit darüber hinaus. diese grauzone gibt es oftmals auch auf dem hundeplatz, nicht nur zuhause.
kimmy,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24122-Antijagdtraining/?postID=170831#post170831 schrieb:Bislang habe ich versucht, die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, Leckerchen / Futter und weiter.wenn ein hundeführer merkt, da ist was im busch, mein hund hat was im kopf, er fängt gleich an zu jagen, und ich versuche nun seine aufmerksamkeit durch futter zu bekommen, bestärke ich automatisch das was ihm gerade durch den kopf geht, das jagen, und zwar schon im ansatz.
die klassische konditionierung vollzieht sich sofort und unmittelbar, die instrumentelle konditionierung braucht wiederholungen und dauert. im zeitalter der "positiven verstärkung" ist das augenmerk mehr auf das verhalten gerichtet (instr.kond.), welches man bestärken will. viel effektiver aber wäre es sich auf die motivation zu konzentrieren und diese zu bestärken oder zu verhindern (klas.kond.), sowohl positiv als auch negativ. das fängt besonders im welpenalter an, da wo der hund besonders gut lernt.
solange es dafür kein verständnis gibt, und solange auf den hundeplätzen diese form des trainings nicht mehr so berücksichtigt wird, so lange wird es auch probleme mit hunden geben, die in ihren (trieb)anlagen mit großen qualitäten aufwarten. da hilft dann auch kein gerät oder andere ausbildungs hilfsmittel.
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit

