17-02-2016, 00:02
kimmy,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25097-Fährten-bei-Schnee/?postID=170462#post170462 schrieb:Hallo Bettina,
so wie es mir noch im Gedächtnis ist.....'oben' - nach Möglichkeit in einer erhöhten Fährtenfläche. z,B Hügel ect. und 'unten' tiefer gelegene Flächen.
Natürlich ist das nur dort möglich, wo die Landschaft diese Möglichkeit vorgibt.
Davon habe ich noch nie gehört. Was soll das bringen? Wird in einer Prüfung morgens auch auf den Hügeln gesucht und ab mittags dann unten im Tal?
Und was den Wind an geht... genau wie in der UO - man bringt den Hund langsam an Schwierigkeiten heran. Es ist kein Geheimnis, dass man anfangs am einfachsten mit Rückenwind sucht und erst später mit Seiten- oder Gegenwind.
Wie weit man sich daran hält, hängt von den Fähigkeiten des Hundes und des Hundeführers ab.
Bildet die Hunde einfach so aus, dass sie alle möglichen und unmöglichen Situationen können und einen breiten Erfahrungsschatz aufbauen können, aus welchem sie später bei Schwierigkeiten schöpfen. Legt Fährten bei Sturm, Platzregen, Schnee und Dürre, auf jungfräulichem Gelände und quer über den frisch begangenen Hundeplatz, früh morgens, mittags und abends und in der Nacht, in abgeschiedener Idylle und direkt neben einem Sportplatz mit spielenden Kindern, sucht direkt nach dem Legen ab oder nach 6 Stunden, und so weiter... dann lächelt man in den Prüfungen in der Regel statt sich ins Hemd zu machen, weil man das nicht so perfekte Gelände zugelost bekommen hat.
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."

