24-11-2015, 05:11
grube-einwald,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24954-Fragen-bez-Behandlungsmethode-bei-CES/?postID=168027#post168027 schrieb:Hallo, ich habe noch einen Tipp.
Dr. Steffen Uniklinik Zürich ist ein absoluter Spezialist für Rücken.
Wir haben unseren Arek bei ihm machen lassen, der schwere CES hatte. Er hat an einer Studie teilgenommen. Die Op ging super glatt. Es wurde nichts eingesetzt nur freigemacht und Arek hat noch über 4 Jahre gut damit gelebt.
Für uns steht fest- haben wir einen Hund mit Rückenproblemen werden wir wieder zu ihm fahren. (1100km)
Holger
Es geht hier nicht um die "übliche Operation" bei CES. Sondern um eine kostengünstige Alternativmethode (die sog. minimal-invasive Therapie mittels Periduralkatheder), die bei sehr vielen CES-Hunden (aber halt nicht bei allen) Abhilfe schaffen könnte. Die Kosten dafür liegen bei 350 bis 500 Euro.
@Separatorhund: Bei Dr. Schrader bist Du bestimmt gut aufgehoben. Er ist ziemlich ehrlich und direkt (das muss man allerdings vertragen) und wird auch offen sagen wenn so eine Behandlung seiner Meinung nach nicht vielversprechend ist. Jeder CES-Fall ist anders, und deswegen gibt es nicht die ultimative Behandlunsgmethode.
Ich habe von Hundehalter, die diesen Eingriff bei ihren Hunden durch das Team Schrader haben durchführen lassen, bisher nur Positives über den Behandlungserfolg gehört.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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