30-10-2015, 12:10
Meiner Meinung kann sowas nur funktionieren, wenn der Hund, Welpe oder Erwachsener, entpersonalisiert wird.
Wer seinen Hund mag, empathisch ist, der setzt sich selbst moralische Grenzen.
Wer diese mit Füßen tritt, dem ist der Hund in seiner Persönlichkeit egal. Und diese Menschen wirst du sowieso nicht in ihrer Einstellung ändern.
Also hilft hier nur ein Handeln, welches Hunde vor solchen Menschen schützt.
Alles andere ist eine stille Zustimmung.
Ich habe mich auch grade gemacht mit der Konsequenz, daß ich mich auf manchen Plätzen nicht sehen lassen brauche, dafür auf anderen sehr freundlich empfangen werde.
Ich weiß, im Grunde hat sich nach meiner Einlassung nichts geändert. Von daher arbeite ich dort, wo ich mit solchen Sachen nicht mehr konfrontiert werde.
Leider hat auch jeder eine
unterschiedliche Interpretation von Fairness....
Gruß reinhard
Wer seinen Hund mag, empathisch ist, der setzt sich selbst moralische Grenzen.
Wer diese mit Füßen tritt, dem ist der Hund in seiner Persönlichkeit egal. Und diese Menschen wirst du sowieso nicht in ihrer Einstellung ändern.
Also hilft hier nur ein Handeln, welches Hunde vor solchen Menschen schützt.
Alles andere ist eine stille Zustimmung.
Ich habe mich auch grade gemacht mit der Konsequenz, daß ich mich auf manchen Plätzen nicht sehen lassen brauche, dafür auf anderen sehr freundlich empfangen werde.
Ich weiß, im Grunde hat sich nach meiner Einlassung nichts geändert. Von daher arbeite ich dort, wo ich mit solchen Sachen nicht mehr konfrontiert werde.
Leider hat auch jeder eine
unterschiedliche Interpretation von Fairness....
Gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

