04-08-2015, 16:08
Silvana,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24748-/?postID=166267#post166267 schrieb:Und sagt man dann dem Rüdenbesitzer, dass dies oder jenes beim Wurf aufgetreten ist, dann wird dies als persönlicher Angriff gewertet bwz. will man es erst gar nicht hören, oder es liegt dann sowieso an der Hündin oder kann ja mal vorkommen.
Naja, du solltest nichts von anderen verlangen, was du auch selber in einer solchen Situation nicht geleistet hast....
@Steffi Arpe
Ja manchmal ist es frustrierend und man überlegt, ob es noch Sinn hat.
Ich weiß nicht von wie vielen Hunden du jetzt explizit sprichst oder welche "Ersatz"rasse dir vorschwebt. Allerdings denke ich, dass auch ein Rassewechsel nicht die Erlösung bringen wird. Jede Rasse hat heutzutage ihr Päckchen zu tragen, gerade im Skelettbereich wird es immer ein Glücksspiel bleiben, wenn man keinen erwachsenen Hund kauft.
Bevor du dich zu einer anderen Rasse orientierst und dich dort mit etwas Pech auch erstmal ein paar Hunde lang durch die gängigen Rasseerkrankungen kämpfen musst, bist du gelernt hast, worauf zu achten ist, wieso nicht die bisherigen Käufe als Lernerfahrung abhaken und mitnehmen?
Und wie auch Xelco schon schreibt, viele schweifen in die Ferne (ich habe den Fehler auch gemacht!) und lassen sich von verschiedensten Versprechungen locken, die sie nicht wirklich nachprüfen können. Wieso sich nicht also frühzeitig in der eigenen Gegend umschauen und auch mal ein paar Würfe beobachten aus denen man nicht kaufen will, sondern einfach mal schauen, wie sich die Nachzucht entwickelt und sich ein größeres Bild über ein paar Jahre machen?
LG Raphaela
The Problem is not the Problem. The Problem is your attitude about the Problem.
Captain Jack Sparrow
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