03-10-2006, 21:10
Ich habe in einem Vermißtenfall einmal einen Maintrailing-Hund suchen sehen. Der Hund suchte auch auf Asphalt immer dann mit tiefer Nase, wenn er Probleme mit der Witterung hatte, ansonsten war die Nase höher.
Da stellt sich natürlich die Frage, ist das beschriebene Verhalten so falsch.Natürlich bringt die Einstellung, daß der Hund nichts falsches Macht, nichts für eine Prüfung, aber wir können den Hund evtl. verstehen und bemerken, daß er aus seiner Sicht nichts falsches tut.
Mit diesem Hintergrundwissen suche ich zum Beispiel mit meinem Hund ständig eine andere Fährte. Ein Gegenstand kommt bereits wenige Meter nach dem Abgang, darauf gleich ein Winkel und der Schenkel wurde von einem "Betrunkenen" getreten. Als Belohnung gibt es kleine Wurststücke. Manchmal ist die Fährte auch nach 30 Metern beendet und am nächsten Tag ist es eine Prüfungsfährte.
Da stellt sich natürlich die Frage, ist das beschriebene Verhalten so falsch.Natürlich bringt die Einstellung, daß der Hund nichts falsches Macht, nichts für eine Prüfung, aber wir können den Hund evtl. verstehen und bemerken, daß er aus seiner Sicht nichts falsches tut.
Mit diesem Hintergrundwissen suche ich zum Beispiel mit meinem Hund ständig eine andere Fährte. Ein Gegenstand kommt bereits wenige Meter nach dem Abgang, darauf gleich ein Winkel und der Schenkel wurde von einem "Betrunkenen" getreten. Als Belohnung gibt es kleine Wurststücke. Manchmal ist die Fährte auch nach 30 Metern beendet und am nächsten Tag ist es eine Prüfungsfährte.

