23-06-2015, 21:06
Hallo Uwe und Sassenach,
dass es nur eine menschliche Vorstellung von 'meinem Hund und Sozialpartner ist' finde ich nicht ganz stimmig. Sicher, der Hund ist kein Mensch und kann keinen Menschen ersetzen. Aber sie sind doch Rudeltiere und orientieren sich stark an 'ihren Menschen', wenn denn eine gesunde Beziehung aus Respekt und Freundschaft besteht. Dazu ein Beispiel.
Ich war, als Chouy noch lebte, einmal sehr krank, nachdem ich in einer Autobahnraststätte verdorbenes Fleisch gegessen hatte. In dieser Zeit schlief ich Stunden, Tage. Chouy lag in meinem Zimmer hinter der Tür. Später wurde mir gesagt, dass sich nicht alle in mein Zimmer wagten, da Chouy jede noch so kleine Bewegung genauestens beobachtete. Das Futter mussten sie ihm hochbringen. Er weigerte sich, spazieren zu gehen. Kaum, dass er sich löste. Das hielt an, bis dass es mir besser ging. Danach war er beruhigt, fraß wieder vor dem Haus, drehte seine Runden im Park.
Das ist, meiner Meinung nach, schon ein deutliches Zeichen dafür, dass Hunde Sozialpartner sein können.
Einmal brachte ich ihn für etliche Stunden zu einer Freundin. Er kannte sie und ihre Hündin sehr gut. Doch kaum war ich weg, drehte Chouy komplett durch. Raste, wie wahnsinnig in den Garten, um nach mir zu suchen. Durch das gesamte Haus. Er urinierte in die Wohnung. Er war nicht mehr sich selbst. Natürlich holte ich meinen Senioren, so bald ich es vermochte.
Später war ich gemeinsam mit ihm dort. Er war der brävste Hund, wollte aber nicht mehr zu dieser Freundin. Er hatte wohl Angst dort bleiben zu müssen. Also für mich sieht das schon danach aus, dass Hunde 'ihre Menschen' haben.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
dass es nur eine menschliche Vorstellung von 'meinem Hund und Sozialpartner ist' finde ich nicht ganz stimmig. Sicher, der Hund ist kein Mensch und kann keinen Menschen ersetzen. Aber sie sind doch Rudeltiere und orientieren sich stark an 'ihren Menschen', wenn denn eine gesunde Beziehung aus Respekt und Freundschaft besteht. Dazu ein Beispiel.
Ich war, als Chouy noch lebte, einmal sehr krank, nachdem ich in einer Autobahnraststätte verdorbenes Fleisch gegessen hatte. In dieser Zeit schlief ich Stunden, Tage. Chouy lag in meinem Zimmer hinter der Tür. Später wurde mir gesagt, dass sich nicht alle in mein Zimmer wagten, da Chouy jede noch so kleine Bewegung genauestens beobachtete. Das Futter mussten sie ihm hochbringen. Er weigerte sich, spazieren zu gehen. Kaum, dass er sich löste. Das hielt an, bis dass es mir besser ging. Danach war er beruhigt, fraß wieder vor dem Haus, drehte seine Runden im Park.
Das ist, meiner Meinung nach, schon ein deutliches Zeichen dafür, dass Hunde Sozialpartner sein können.
Einmal brachte ich ihn für etliche Stunden zu einer Freundin. Er kannte sie und ihre Hündin sehr gut. Doch kaum war ich weg, drehte Chouy komplett durch. Raste, wie wahnsinnig in den Garten, um nach mir zu suchen. Durch das gesamte Haus. Er urinierte in die Wohnung. Er war nicht mehr sich selbst. Natürlich holte ich meinen Senioren, so bald ich es vermochte.
Später war ich gemeinsam mit ihm dort. Er war der brävste Hund, wollte aber nicht mehr zu dieser Freundin. Er hatte wohl Angst dort bleiben zu müssen. Also für mich sieht das schon danach aus, dass Hunde 'ihre Menschen' haben.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy


