23-06-2015, 19:06
Also 1. gibt es so manch einen Diensthundführer der eine innigere Beziehung zu seinem Hund aufbaut als ein Sportler.
Und 2. verstehe ich, dass jemand einen Hund der zum Sport, Dienst oder sonst einer auslastenden Arbeit, für die er gezüchtet wurde, nicht geeignet ist, auch nicht behalten will. Wenn etwa schon ein Junghund sehr ungesund bzw. krank ist und seinen Besitzer in Unkosten stürzt, ist der Wert der Mensch-Hund-Beziehung durchaus dahin gehend zu überdenken, ob sie 1. den Menschen derart stresst und zwar für das restliche Leben des Hundes, dass ständig Zeit, Sorgen und Kosten anfallen und 2. der Hund sich nicht wohl fühlt und nicht arbeiten kann. Da würde ich, so hart es klinkt, zur Euthanasie schreiten. Fehlende P2er sind sicher kein Grund, aber bei entsprechenden Graden von HD/ED oder Rückenleiden sieht es schon anders aus. Röntgen/ CT/ Medikamente/ teure OPs. Ich denke, hier sollte man niemanden verurteilen, der sagt, er probiert es mit einem anderen Hund noch mal.
kritisch sehe ich eher, ungeeignete Hunde an zweite Hand abzugeben. Ob es die beste Lösung ist, einen "triebigen" Hund, egal ob Mali oder Schäferhund, als normalen Haushund weiter zu geben, dass sei mal infrage gestellt.
Und gerade die Damen und Herren, ohne das ich das verteidigen möchte, die auf höherer Ebene führen, selektieren ihre Hunde sicher sehr stark. Da bleibt nicht nur der ein- oder andere auf dem Tisch, bis es passt.
Einen Rentner, der seine Pflicht getan hat, den würde ich nicht missen wollen. Auch deshalb, weil ich stolz wäre, wenn der eine oder andere DHS 12 oder 13 Jahre alt werden würde, ohne grosse Zimperlein.
Und 2. verstehe ich, dass jemand einen Hund der zum Sport, Dienst oder sonst einer auslastenden Arbeit, für die er gezüchtet wurde, nicht geeignet ist, auch nicht behalten will. Wenn etwa schon ein Junghund sehr ungesund bzw. krank ist und seinen Besitzer in Unkosten stürzt, ist der Wert der Mensch-Hund-Beziehung durchaus dahin gehend zu überdenken, ob sie 1. den Menschen derart stresst und zwar für das restliche Leben des Hundes, dass ständig Zeit, Sorgen und Kosten anfallen und 2. der Hund sich nicht wohl fühlt und nicht arbeiten kann. Da würde ich, so hart es klinkt, zur Euthanasie schreiten. Fehlende P2er sind sicher kein Grund, aber bei entsprechenden Graden von HD/ED oder Rückenleiden sieht es schon anders aus. Röntgen/ CT/ Medikamente/ teure OPs. Ich denke, hier sollte man niemanden verurteilen, der sagt, er probiert es mit einem anderen Hund noch mal.
kritisch sehe ich eher, ungeeignete Hunde an zweite Hand abzugeben. Ob es die beste Lösung ist, einen "triebigen" Hund, egal ob Mali oder Schäferhund, als normalen Haushund weiter zu geben, dass sei mal infrage gestellt.
Und gerade die Damen und Herren, ohne das ich das verteidigen möchte, die auf höherer Ebene führen, selektieren ihre Hunde sicher sehr stark. Da bleibt nicht nur der ein- oder andere auf dem Tisch, bis es passt.
Einen Rentner, der seine Pflicht getan hat, den würde ich nicht missen wollen. Auch deshalb, weil ich stolz wäre, wenn der eine oder andere DHS 12 oder 13 Jahre alt werden würde, ohne grosse Zimperlein.
