17-06-2015, 14:06
Maliman,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24639-HILFE-HUND-BEISST-NACH-HUNDEFÜHRERIN/?postID=165156#post165156 schrieb:Jetzt wo man etwas mehr verlangt als ein paar Meter mitarbeiten ohne direkt bezahlt zu werden,fängt die beisserei wieder an. Der hund hat schon gelernt mit offener Aggression seinen Willen zu erreichen. In welcher Form auch immer. So jetzt kommt's. Wie schaffen wir es das der hund sie nicht auseinandernimmt! Das was ich machen würde ist glaube ich mit ihrem Gewissen nicht vereinbar und sie würde den Platz weinend verlassen und den hund sogar noch bemuttern. Andere Alternative wäre ipo mit diesem hd an den Nagel hängen. Weil abgeben würde sie ihr "baby" nie.Hilfe ich bin in der Zwickmühle
Hallo Nadin,hier geht es nicht mehr darum,wie es angefangen hat,sondern,wie zeige ich dem Hund,das es Regeln gibt,die es einzuhalten gilt.
Ist ein Hund also in der Position,auf dem Thron zu sitzen,warum soll er diese Position denn hergeben?Wegen Futter,wegen Lob oder aus Mitleid gegen den HF?
Wenn man ihn nicht vom Thron schubst wird er da bleiben und es gibt kaum was,was seine Situation noch besser machen wird.
Auch hier muß man doch klipp und klar akzeptieren,der Hund bestimmt die Wahl der Mittel,das nur auf Zwang oder besser Starkzwang zu begrenzen ist typisch für alle diese Diskussionen,aber diese Option auszuschliessen ist falsch,genau so falsch wie der Glaube,mit draufhauen alles regeln zu können.
Ein Hund kapiert sehr schnell,welches Verhalten für ihn das beste ist,du mußt ihm aber die Alternativen aufzeigen.
Im oberen Teil steht doch alles drinne,was man wissen muß,nur,die Lösung sieht meistens auf dem Platz ganz anders aus.
Aber wenn die HFn nicht bereit ist,an sich zu arbeiten,hats eh keinen Sinn,dann lieber aufhören,das ändert zwar am Problem nichts,aber die Konfliktsituationen werden weniger.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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