17-06-2015, 10:06
Hey, ich finde die Infos auch etwas schwammig und so ein Thema ist via Internet auch sowieso schwer abzuarbeiten.
Immer schlecht, wenn eine Gewaltspirale begonnen und der Hund versucht, sich dieser mittels seiner Zähne zu erwehren und wohl der Punkt versäumt wurde, ihm auf einer für ihn verständlichen Ebene zu zeigen, dass richtiges Verhalten der Weg aus Zwängen ist.
Lösungsvorschläge zu geben, ohne Hund und HF zu sehen, zu wissen, wann genau er wie reagiert, ist kaum möglich, daher nur grundsätzliche Gedanken: es ein für allemal zu klären, ist für alle Beteiligten nicht schön, aufgrund der oft vorhergegangenen "falschen" Ausbildung meiner Meinung nach auch sehr unfair und, wenn der Hund schon lange mit diesem Weg seinen Erfolg und seiner Ruhe bekommen hat auch teilweise gar nicht wirklich sicher möglich.
Mir stellt sich hier auch immer die ethische Frage, wofür, wenn der Hund ausserhalb des Platzes gut "funktioniert" und er und seine HF zurechtkommen, muss man dann an Grenzen gehen, damit beide am Ende 'ne "pisselige" IPO-Prüfung bestehen, von der sich ja nun niemand "was kaufen kann"....
Also geht nur raus aus den Konflikten, versuchen, die Grundeinstellung beim arbeiten zu verändern und ihm eventuell auf minimalstem Niveau wieder zeigen, dass die Antwort auf einen Zwang richtiges Vehalten mit folgender Bestätigung ist....
Wie gesagt, sehr schwer zu beurteilen ohne wirklich was zu sehen, so ein Verhalten birgt ja immer sehr viel Interpretationsspielraum und genauso weiträumig sehen dann die Antworten aus.
LG-Nadin
Immer schlecht, wenn eine Gewaltspirale begonnen und der Hund versucht, sich dieser mittels seiner Zähne zu erwehren und wohl der Punkt versäumt wurde, ihm auf einer für ihn verständlichen Ebene zu zeigen, dass richtiges Verhalten der Weg aus Zwängen ist.
Lösungsvorschläge zu geben, ohne Hund und HF zu sehen, zu wissen, wann genau er wie reagiert, ist kaum möglich, daher nur grundsätzliche Gedanken: es ein für allemal zu klären, ist für alle Beteiligten nicht schön, aufgrund der oft vorhergegangenen "falschen" Ausbildung meiner Meinung nach auch sehr unfair und, wenn der Hund schon lange mit diesem Weg seinen Erfolg und seiner Ruhe bekommen hat auch teilweise gar nicht wirklich sicher möglich.
Mir stellt sich hier auch immer die ethische Frage, wofür, wenn der Hund ausserhalb des Platzes gut "funktioniert" und er und seine HF zurechtkommen, muss man dann an Grenzen gehen, damit beide am Ende 'ne "pisselige" IPO-Prüfung bestehen, von der sich ja nun niemand "was kaufen kann"....
Also geht nur raus aus den Konflikten, versuchen, die Grundeinstellung beim arbeiten zu verändern und ihm eventuell auf minimalstem Niveau wieder zeigen, dass die Antwort auf einen Zwang richtiges Vehalten mit folgender Bestätigung ist....
Wie gesagt, sehr schwer zu beurteilen ohne wirklich was zu sehen, so ein Verhalten birgt ja immer sehr viel Interpretationsspielraum und genauso weiträumig sehen dann die Antworten aus.
LG-Nadin

