10-03-2015, 12:03
Hallo Yvo,
offen gesagt, habe ich auch keinen Rat. Doch ich habe selbst die Erfahrung gemacht, wie Hunde auf den Verlust eines Partners reagieren. Mag sein, dass Dein Rüde den Verlust der Hündin mit den (beginnenden?) Schmerzen in der Kralle verknüpft hat und das ihm nun nicht 'nur die Kralle fehlt. Ich weiß nicht, ob der Rüde sich bewusst von der Hündin verabschieden konnte. Darin habe ich einen Unterschied entdeckt. So konnte sich damals Chouy bewusst von Kimmy verabschieden. Schnuppern und das Dabeisein, als sie im Garten begraben wurde.
Von seiner Freundin, einer Landserhündin, konnte er sich hingegen nicht verabschieden. Er war sichtlich 'durch-den-Wind', als ich die neue Hündin mit ihm besuchte. Er suchte nach seiner Freundin, wie wahnsinnig, wollte die neue Hündin aus dem Garten vertreiben.
Was ich tun würde, wenn es geht. Solltest Du noch etwas haben, das den Geruch der Hündin hat, würde ich es damit versuchen. Vielleicht bringt ihm das ein Stück Sicherheit zurück. Oder ich habe auch schon eine dünne Decke von mir als Unterlage gegeben.
Ansonsten habe ich mit Rinderknochen zum Kauen gute Erfahrungen gemacht. Doch das ist keine Dauerlösung. Vielleicht gelingt es ihm ja zu der anderen Hündin langsam eine Beziehung aufzubauen - so wie es Chouy gelang. Am Ende hatte er es akzeptiert, dass Tessie nicht mehr da war. Und so wurde Mogli zur neuen Spielpartnerin.
Die Arbeit am Treibball lässt sich vielleicht in zwei Abschnitte einteilen und somit langsam verlängern, sprich morgens und abends.
Ich finde es bewundernswert, dass Du so um Deinen Rüden kämpfst.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy
offen gesagt, habe ich auch keinen Rat. Doch ich habe selbst die Erfahrung gemacht, wie Hunde auf den Verlust eines Partners reagieren. Mag sein, dass Dein Rüde den Verlust der Hündin mit den (beginnenden?) Schmerzen in der Kralle verknüpft hat und das ihm nun nicht 'nur die Kralle fehlt. Ich weiß nicht, ob der Rüde sich bewusst von der Hündin verabschieden konnte. Darin habe ich einen Unterschied entdeckt. So konnte sich damals Chouy bewusst von Kimmy verabschieden. Schnuppern und das Dabeisein, als sie im Garten begraben wurde.
Von seiner Freundin, einer Landserhündin, konnte er sich hingegen nicht verabschieden. Er war sichtlich 'durch-den-Wind', als ich die neue Hündin mit ihm besuchte. Er suchte nach seiner Freundin, wie wahnsinnig, wollte die neue Hündin aus dem Garten vertreiben.
Was ich tun würde, wenn es geht. Solltest Du noch etwas haben, das den Geruch der Hündin hat, würde ich es damit versuchen. Vielleicht bringt ihm das ein Stück Sicherheit zurück. Oder ich habe auch schon eine dünne Decke von mir als Unterlage gegeben.
Ansonsten habe ich mit Rinderknochen zum Kauen gute Erfahrungen gemacht. Doch das ist keine Dauerlösung. Vielleicht gelingt es ihm ja zu der anderen Hündin langsam eine Beziehung aufzubauen - so wie es Chouy gelang. Am Ende hatte er es akzeptiert, dass Tessie nicht mehr da war. Und so wurde Mogli zur neuen Spielpartnerin.
Die Arbeit am Treibball lässt sich vielleicht in zwei Abschnitte einteilen und somit langsam verlängern, sprich morgens und abends.
Ich finde es bewundernswert, dass Du so um Deinen Rüden kämpfst.
Mit freundlichem Gruß,
Kimmy


