04-03-2015, 15:03
Bei freiwilligen Untersuchungen besteht immer das Problem.
Da es sich um einen autosomal rezessiven Vererbungsprozess handelt, ist es recht einfach, mit züchterischen Methoden des Problems Herr zu werden.
Zudem lässt es sich anhand der Welpen nachweisen, wenn die Hündin getestet ist, und der Rüdenbesitzer falsche Angaben macht.
Das betrachte ich dann doch als großes Wagnis. Natürlich auch im umgekehrten Fall.
Da es sich um einen autosomal rezessiven Vererbungsprozess handelt, ist es recht einfach, mit züchterischen Methoden des Problems Herr zu werden.
Zudem lässt es sich anhand der Welpen nachweisen, wenn die Hündin getestet ist, und der Rüdenbesitzer falsche Angaben macht.
Das betrachte ich dann doch als großes Wagnis. Natürlich auch im umgekehrten Fall.

