28-02-2015, 20:02
Die Grundlage für das DDR-Zuchtsystem war die möglichst komplette Erfassung der Mängel der Nachkommen
a) bei der Wurfabnahme: damals im Wesentlichen (noch) Langstockhar, Hoden, Pigment,
b) bei der Nachzuchtbeurteilung: Wesen, Ohren, Zähne, Langstockhaar, Hoden, Pigment sowie eine Wertmessziffer für Gebäude mit Formwertnote und für das Wesen wurde vergeben.
Die Ergebnisse wurden statistisch erfasst und nach Eltern ausgewertet. HD wurde auch zu wohl 100% erfasst und ausgewertet.
Sicher war das in einem totalitären Staat leichter durchzusetzen aber wenn man es heute richtig wollte, wäre das auch mit Abstrichen durchsetzbar.
Auch in der DDR konnte niemand gezwungen werden, zur NZB zu gehen. Man bekam aber die Ahnentafel , die wie heute Eigentum des Zuchtverbandes bliebn,erst nach der NZB zugeschickt. Vorher gab es nur eine Eintragungsbescheinigung in FOrm eoner Postkarte.
Das könnte man auch heute so handhaben, um die Leute zu motivieren, die NZB zu besuchen.
a) bei der Wurfabnahme: damals im Wesentlichen (noch) Langstockhar, Hoden, Pigment,
b) bei der Nachzuchtbeurteilung: Wesen, Ohren, Zähne, Langstockhaar, Hoden, Pigment sowie eine Wertmessziffer für Gebäude mit Formwertnote und für das Wesen wurde vergeben.
Die Ergebnisse wurden statistisch erfasst und nach Eltern ausgewertet. HD wurde auch zu wohl 100% erfasst und ausgewertet.
Sicher war das in einem totalitären Staat leichter durchzusetzen aber wenn man es heute richtig wollte, wäre das auch mit Abstrichen durchsetzbar.
Auch in der DDR konnte niemand gezwungen werden, zur NZB zu gehen. Man bekam aber die Ahnentafel , die wie heute Eigentum des Zuchtverbandes bliebn,erst nach der NZB zugeschickt. Vorher gab es nur eine Eintragungsbescheinigung in FOrm eoner Postkarte.
Das könnte man auch heute so handhaben, um die Leute zu motivieren, die NZB zu besuchen.

