28-02-2015, 14:02
zedemar,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24400-HD-ED-LÜW-OCD-DM-etc-pp/?postID=163441#post163441 schrieb:@DDR-Dogs
ich bin der Überzeugung, dass beim Dobermann das Problem der "Popular Sires", und eine immer enger werdende Linienzucht und die Zucht auf einen bestimmten, von den Zuchtrichtern bevorzugten Phänotyp zum Ausdünnen des Genpools und zur Verdichtung der Krankheitsanfälligkeit geführt hat.
@ zedemar
Es wird Dir wahrscheinlich wenig helfen, das Thema DCM gibt es nicht nur beim Dobermann, sondern auch bei der deutschen Dogge und dem irischen Wolfshund.
Auch die letztgenannten Zuchtvereine bewegen sich bei der Eindämmung der Erkrankung, sagen wir mal recht schwerfällig!
Das Problem scheint in Bezug auf einen Gentest zu sein, das es sich um einen "autosomalen polygenen Erbgang" handelt. Bei polygenen Erbgängen werden zumindest zurzeit die Wissenschaftler noch ganz blass im Gesicht.
Hier mal ein Link zu einem Video, interessant sind die Aussagen von Dr. Kresken im zweiten Teil des Films.
potius stans mori quam vivere posito genu

