19-09-2014, 11:09
Ich kann die Befindlichkeiten sowohl des Leistungsrichters, der sich seine Prüfungs-OG aussuchen möchte sowie der ehrlichen Hundeführer, die sich ihren Richter aussuchen möchten, gut nachvollziehen.
Wenn es im SV so wäre, wie beim Steuerbetrug (alles Mögliche zur Verhinderung und Verfolgung wird von den Behörden getan, trotzdem lässt sich nicht Alles vermeiden), dann könnte es wohl auch so bleiben, wie es ist. Aber leider ist dem nicht so. Gäbe es nicht einzelne (Internet-) Aktivisten, wäre das Problem des Prüfungsbetrugs zwar den Meisten zumindest vom Hörensagen bekannt aber "nichts genaues weiß man nicht". Nur durch solche Leute wie den Offenbarer von Lübz-Bobzin kamen konkrete Fälle ans Tageslicht. Und was macht der SV?
Das Klima des Betrugs hat sich in den letzten Jahren durch die m.o.w. Untätigkeit der SV-Führung derart zugespitzt, dass es einzelner Mitglieder bedurfte, es zu offenbaren und vehement dagegen vorzugehen. In dem anderen Thema in SV-Intern hatte sich jemand zu einer Schätzung der Anzahl betroffener Richter hinreißen lassen, die bei 50 % lag!! Ob das nun stimmt oder nicht, auf jeden Fall ist das Problem durch (warum auch immer) grobe Vernachlässigung seit Jahrzehnten zu einem Sumpf ausgeartet.
Wenn der SV nicht bereit oder in der Lage ist, wirksame Maßnahmen dagegen zu ergreifen, dann wäre die Richterzuteilung jedenfalls ein Instrument, den schwarzen Schafen das Wasser abzugraben. Dadurch könnten sowohl inkompetente wie auch die laut Uwe Stolpe ohnehin bekannten unehrlichen Richter leicht von der Zuteilung ausgeschlossen werden, ohne die unsäglichen Prozeduren einer juristisch gesicherten Richtersperre durchlaufen zu müssen. (Im Fall Lübz haben die lediglich zu einer freiwilligen Amtsaufgabe kurz vor Erreichen des 70. Lebensjahres ohne jede Strafe geführt.)
Aber will das der SV überhaupt? Ich glaube Nein. Deswegen ist unsere ganze Diskussion hier ohnehin nur "akademisch" und niemand muss Angst vor Veränderung haben.
Wenn es im SV so wäre, wie beim Steuerbetrug (alles Mögliche zur Verhinderung und Verfolgung wird von den Behörden getan, trotzdem lässt sich nicht Alles vermeiden), dann könnte es wohl auch so bleiben, wie es ist. Aber leider ist dem nicht so. Gäbe es nicht einzelne (Internet-) Aktivisten, wäre das Problem des Prüfungsbetrugs zwar den Meisten zumindest vom Hörensagen bekannt aber "nichts genaues weiß man nicht". Nur durch solche Leute wie den Offenbarer von Lübz-Bobzin kamen konkrete Fälle ans Tageslicht. Und was macht der SV?
Das Klima des Betrugs hat sich in den letzten Jahren durch die m.o.w. Untätigkeit der SV-Führung derart zugespitzt, dass es einzelner Mitglieder bedurfte, es zu offenbaren und vehement dagegen vorzugehen. In dem anderen Thema in SV-Intern hatte sich jemand zu einer Schätzung der Anzahl betroffener Richter hinreißen lassen, die bei 50 % lag!! Ob das nun stimmt oder nicht, auf jeden Fall ist das Problem durch (warum auch immer) grobe Vernachlässigung seit Jahrzehnten zu einem Sumpf ausgeartet.
Wenn der SV nicht bereit oder in der Lage ist, wirksame Maßnahmen dagegen zu ergreifen, dann wäre die Richterzuteilung jedenfalls ein Instrument, den schwarzen Schafen das Wasser abzugraben. Dadurch könnten sowohl inkompetente wie auch die laut Uwe Stolpe ohnehin bekannten unehrlichen Richter leicht von der Zuteilung ausgeschlossen werden, ohne die unsäglichen Prozeduren einer juristisch gesicherten Richtersperre durchlaufen zu müssen. (Im Fall Lübz haben die lediglich zu einer freiwilligen Amtsaufgabe kurz vor Erreichen des 70. Lebensjahres ohne jede Strafe geführt.)
Aber will das der SV überhaupt? Ich glaube Nein. Deswegen ist unsere ganze Diskussion hier ohnehin nur "akademisch" und niemand muss Angst vor Veränderung haben.

