01-09-2014, 12:09
tinka,'index.php?page=Thread&postID=159527#post159527' schrieb:und genau hier beginnen die erfahrungen des hundes mit dem sportarm zu greifen...
die situation überfordert den hund, was sich in seinem griffverhalten auswirkt. da die technik des richtigen anbisses fehlt, wird dann noch in der begegnung mit dem figfuranten regulativ eingegriffen, so daß der hund dann nur noch mehr in den unlust betonten bereich gebracht wird, was sich dann in noch schlechterer technik und durchsetzungswillen auswirkt. am ende wird der hund einstellen, was du ja auch schon beschrieben hast. und da spielt es keine rolle, wie der hund gelagert ist.
ich kann nicht in den hund reinschauen, aber das finde ich sehr überspitzt interprätiert !
klar kriegt der hund da weng frust momentan, aber erstens ist er sofort wieder voll da nachdem er aus dem arm gehebelt wurde. und er merkt ja letztlich auch den unterschied: unten beißen raus... normal beißen beute bekommen....
das bezieht sich auch nur auf von unten beißen, was nicht so oft vorkommt !
der hund stellt NUR ein wenn der helfer neben ihm sitzt, quasi ihm den arm vor die schnauze hält. damit kann er nichts anfangen, weil der arm für ihn nur sekundär ne rolle spielt.......
....er bei allen, bis auf den sportarm , sich engagiert und zielgerichtet auf das objekt zeigt, so hat es einen fehler bei der herangehensweise mit dem sportarm gegeben. und in der verbindung zum figuranten zeigt sich dieses dann massiv.
beim beißkissen hat er auch schon versucht von unten zu beißen. da kann man über die veränderung des winkels des kissens schnell reagieren damit der hund die richtige stelle trifft. ist beim arm schwerer, daher hier mehr anbisse von unten......
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!

