21-05-2014, 17:05
Hallo,
wie in meiner Vorstellung beschrieben, ist mein Wissen über Hundesport äußerst
gering. – Ich habe mit meinem ersten
Hund eine Begleithundeausbildung gemacht, das wird jetzt auch mit meiner Mali,
sie ist jetzt 9 Mon. alt, in Angriff
genommen. Die Frage ist, was ich anschließend mache.
Ursprünglich wollte ich Obedience machen, aber in 20 km
Entfernung wird das nirgends angeboten. Somit fällt das also weg. - Die meisten Hundesportvereine die in einem
erreichbaren Umkreis liegen, bieten Schutzdienst, Rettungshundesport und Vielseitigkeitssport an. Durch den
Hundesport erwarte ich eine artgerechte Auslastung meines Hundes. Die Freude am gemeinsamen Tun und die
Gesundheit des Tieres sind mir wichtiger als Wettkämpfe und Pokale.
Jetzt beginne ich mal mit meinen Vorbehalten / Vorurteilen
gegenüber den Schutzdienst: Ich möchte nicht, dass ein Hund, der in meinem
Haushalt lebt, beißt. Die Malinois die jetzt bei mir und meinem Mann lebt, ist
diesbezüglich völlig unproblematisch. Auch bei stressigen Situationen bleibt
sie gelassen gegenüber Menschen und Artgenossen. Das möchte ich mir auf keinen
Fall kaputt machen. Wird sich daran etwas ändern wenn ich mit meiner Hündin
Schutzdienst praktiziere?
Auf welche gesundheitlichen Belastungen muss ich beim
Hundesport achten?
Habt Ihr Tipps, bezüglich der Auswahl eines geeigneten
Vereins. Ich nehme an, dass die Ausbilder bzw. Helfer nicht alle gleich qualifiziert
sind.
Ich freue mich auf Eure Antworten
Gruß O´Hara
wie in meiner Vorstellung beschrieben, ist mein Wissen über Hundesport äußerst
gering. – Ich habe mit meinem ersten
Hund eine Begleithundeausbildung gemacht, das wird jetzt auch mit meiner Mali,
sie ist jetzt 9 Mon. alt, in Angriff
genommen. Die Frage ist, was ich anschließend mache.
Ursprünglich wollte ich Obedience machen, aber in 20 km
Entfernung wird das nirgends angeboten. Somit fällt das also weg. - Die meisten Hundesportvereine die in einem
erreichbaren Umkreis liegen, bieten Schutzdienst, Rettungshundesport und Vielseitigkeitssport an. Durch den
Hundesport erwarte ich eine artgerechte Auslastung meines Hundes. Die Freude am gemeinsamen Tun und die
Gesundheit des Tieres sind mir wichtiger als Wettkämpfe und Pokale.
Jetzt beginne ich mal mit meinen Vorbehalten / Vorurteilen
gegenüber den Schutzdienst: Ich möchte nicht, dass ein Hund, der in meinem
Haushalt lebt, beißt. Die Malinois die jetzt bei mir und meinem Mann lebt, ist
diesbezüglich völlig unproblematisch. Auch bei stressigen Situationen bleibt
sie gelassen gegenüber Menschen und Artgenossen. Das möchte ich mir auf keinen
Fall kaputt machen. Wird sich daran etwas ändern wenn ich mit meiner Hündin
Schutzdienst praktiziere?
Auf welche gesundheitlichen Belastungen muss ich beim
Hundesport achten?
Habt Ihr Tipps, bezüglich der Auswahl eines geeigneten
Vereins. Ich nehme an, dass die Ausbilder bzw. Helfer nicht alle gleich qualifiziert
sind.
Ich freue mich auf Eure Antworten
Gruß O´Hara

