09-01-2014, 00:01
visualisieren bedeutet für mich mir vor meinen inneren auge den optimalen prüfungsverlauf vorzustellen. mir vorzustellen - und auch versuchen zu fühlen - wie ich mit meinem hund durch die prüfung gehe und was wir beide da (perfekt natürlich ;-) ) machen.
meine leitsätze sind von dem abhängig, was ich glaube, daß ein problem sein könnte.
ich hatte z. b. mal einen hund mit "trennungsproblemen" in der fährte. er ging am ansatz gerne mal zögerlich los. wenn ich sehr nervös war auch garnicht. (der hund war weich und führig und sehr empfänglich für meine stimmungen.)
vor der zweiten fh2 (die erste hatte ich versemmelt und er ging garnicht los) lautete z. b. der leitsatz "er wird intensiv die fährte aufnehmen und sicher und gleichmässig losgehen und das tempo die ganze fährte halten". das ganze stand auf einer kleine karteikarte, die ich mir ca. 14 tage vor der prüfung ins auto legte und regelmässig las. natürlich auch, bevor ich ihn dann vor der prüfung aus dem auto holte.
(natürlich haben wir abgänge intensiv trainiert und auch ansonsten an dem problem gearbeitet.)
lg l.
meine leitsätze sind von dem abhängig, was ich glaube, daß ein problem sein könnte.
ich hatte z. b. mal einen hund mit "trennungsproblemen" in der fährte. er ging am ansatz gerne mal zögerlich los. wenn ich sehr nervös war auch garnicht. (der hund war weich und führig und sehr empfänglich für meine stimmungen.)
vor der zweiten fh2 (die erste hatte ich versemmelt und er ging garnicht los) lautete z. b. der leitsatz "er wird intensiv die fährte aufnehmen und sicher und gleichmässig losgehen und das tempo die ganze fährte halten". das ganze stand auf einer kleine karteikarte, die ich mir ca. 14 tage vor der prüfung ins auto legte und regelmässig las. natürlich auch, bevor ich ihn dann vor der prüfung aus dem auto holte.
(natürlich haben wir abgänge intensiv trainiert und auch ansonsten an dem problem gearbeitet.)
lg l.

