31-12-2013, 12:12
Warum kann man den Test nicht einfach als Vorsorgeuntersuchung sehen? Wir gehen ja auch 1 - 2 mal jährlich zum Zahnarzt, obwohl wir keine Beschwerden haben. Frei nach dem Motto: "Vorsorge ist besser als Bohren..". Und für 35,00 Euro ist das doch kein Thema.
Ganz egal, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse über DM in der Zukunft herauskommen, so ist meiner Meinung nach doch erwiesen, dass das mutierte SOD-1-Gen einen Anteil an der Entstehung dieser Krankheit hat. Und warum also nicht dieses Risiko-Gen in der Zucht vermeiden? Es ist mit Sicherheit nicht falsch und vielleicht sind wir in ein paar Jahren sehr froh darüber diesen Weg gegangen zu sein.
Auch können die Züchter selbst Einfluss auf den Verlauf nehmen indem sie verlangen, dass die von ihnen vorgesehenen Deckrüden getestet werden. Aber auch die eigenen Zuchthündinnen sollten dann getestet sein. Wie sie dann mit dem jeweiligen Ergebnis umgehen, bleibt ihnen überlassen, aber zumindest ist man informiert und kann entsprechend reagieren. Wir haben beim DSH zum Glück eine recht große Population und somit gibt es immer Alternativen in der Zucht.
Ich gebe auch Helmut und Draco Recht, dass vielfach die DM-Erkrankung nicht als solche von den Tierärzten erkannt wird. Warum, das wurde von den beiden ja schon beschrieben.Wir haben es also mit einer vielleicht nicht unerheblichen Dunkelziffer zu tun, was die klinische Erkrankung an DM angeht.
Wenn alle mitmachen würden, könnte man das Risiko-Gen relativ schnell minimieren, wenn nicht sogar ganz ausmerzen. Und ich denke, dass das schon ein großer Schritt in die richtige Richtung wäre.
Ganz egal, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse über DM in der Zukunft herauskommen, so ist meiner Meinung nach doch erwiesen, dass das mutierte SOD-1-Gen einen Anteil an der Entstehung dieser Krankheit hat. Und warum also nicht dieses Risiko-Gen in der Zucht vermeiden? Es ist mit Sicherheit nicht falsch und vielleicht sind wir in ein paar Jahren sehr froh darüber diesen Weg gegangen zu sein.
Auch können die Züchter selbst Einfluss auf den Verlauf nehmen indem sie verlangen, dass die von ihnen vorgesehenen Deckrüden getestet werden. Aber auch die eigenen Zuchthündinnen sollten dann getestet sein. Wie sie dann mit dem jeweiligen Ergebnis umgehen, bleibt ihnen überlassen, aber zumindest ist man informiert und kann entsprechend reagieren. Wir haben beim DSH zum Glück eine recht große Population und somit gibt es immer Alternativen in der Zucht.
Ich gebe auch Helmut und Draco Recht, dass vielfach die DM-Erkrankung nicht als solche von den Tierärzten erkannt wird. Warum, das wurde von den beiden ja schon beschrieben.Wir haben es also mit einer vielleicht nicht unerheblichen Dunkelziffer zu tun, was die klinische Erkrankung an DM angeht.
Wenn alle mitmachen würden, könnte man das Risiko-Gen relativ schnell minimieren, wenn nicht sogar ganz ausmerzen. Und ich denke, dass das schon ein großer Schritt in die richtige Richtung wäre.
Gruß, Welfen
Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür was Du verstehst.
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