27-12-2013, 18:12
Ne so super ist die Aussage nicht, was sind den "Ausfälle"? Die Kernaussage von Antje ist doch genau dieselbe, wie sie von Laboklin kommt, nämlich das aus N/N Verpaarungen keine Träger oder "At Risk" Tiere mehr kommen.
@Isa es kam doch von dir, dass N/N Verpaarungen keine Garantie für freie Nachkommen sind?
Nach wie vor bin ich der Meinung, man sollte wirklich vorsichtig sein, wie man mit dem Thema umgeht, ein Hund der Träger, oder "at Risk" ist sollte nicht als Ausfall bezeichnet werden. Und von totuntersuchen sind wir beim DSH weit entfernt, es gibt nicht sonderlich viele "Gebrauchshunderassen", die in solchen Stückzahlen gezüchtet werden. Wir sind immer noch bei 14.000 DSH jedes Jahr, ziemlich viel, für das was eigentlich "gebraucht" wird, also so abschreckend können die bisherigen Pflichtuntersuchungen ja nicht sein. Und meine "persönliche" Meinung, wenn man wenigstens die Rüden, die wirklich viel decken, oder gedeckt haben testen würde, hätte man schon viel gewonnen. So wie es jetzt gerade anläuft, lässt der engagiertere kleine Züchter seine Hündin testen, um im Gutfall einen beliebigen Rüden nutzen zu können, deren Besitzer diese nicht testen lassen, weil es um Deckeinsätze geht....
@Isa es kam doch von dir, dass N/N Verpaarungen keine Garantie für freie Nachkommen sind?
Zitat:Ich habe guten kontakt zu Züchtern in den USA und Canada. Und habe mit Ihnen über die DM gesprochen ( da ich von dieser Krankheit in DE nur bei den Corgis was gehört habe und nicht bei DSH) , da sie sich mit dieser Krankheit schon etwas länger befassen und die sagten mir das Du nicht sicher sein Kannst das wenn Du N/N x N/N Eltern hast und dann nur N /N Nachkommen hast, das die Nachkommen der Kinder wieder frei sind.
Nach wie vor bin ich der Meinung, man sollte wirklich vorsichtig sein, wie man mit dem Thema umgeht, ein Hund der Träger, oder "at Risk" ist sollte nicht als Ausfall bezeichnet werden. Und von totuntersuchen sind wir beim DSH weit entfernt, es gibt nicht sonderlich viele "Gebrauchshunderassen", die in solchen Stückzahlen gezüchtet werden. Wir sind immer noch bei 14.000 DSH jedes Jahr, ziemlich viel, für das was eigentlich "gebraucht" wird, also so abschreckend können die bisherigen Pflichtuntersuchungen ja nicht sein. Und meine "persönliche" Meinung, wenn man wenigstens die Rüden, die wirklich viel decken, oder gedeckt haben testen würde, hätte man schon viel gewonnen. So wie es jetzt gerade anläuft, lässt der engagiertere kleine Züchter seine Hündin testen, um im Gutfall einen beliebigen Rüden nutzen zu können, deren Besitzer diese nicht testen lassen, weil es um Deckeinsätze geht....
