03-12-2013, 14:12
Barbara,'index.php?page=Thread&postID=153014#post153014' schrieb:Meiner Ansicht nach sollten solche Entscheidungen, erst dann getroffen werden, wenn eine eingehende wissenschaftliche Beratung über Nutzen und Risiken erfolgt ist.was erwartest du dir von so einer wissenschaftlichen beratung?
Barbara,'index.php?page=Thread&postID=153014#post153014' schrieb:In diesem Zusammenhang sollte man sich auch mal fragen, warum der Marker-Test bezüglich HD nicht einfach so eingeführt wurde.vielleicht bin ich da falsch informiert, aber meiner kenntnis nach ist das ergebnis des hd-marker-tests nicht eindeutig interpretierbar für eine zuchtwahlentscheidung.
hd hat keinen einfachen dominant-rezessiven erbgang. ich kann also nicht anhand eines einzigen gens / allels eine entscheidung treffen.
dies ist aber der unterschied genau gegen über diesem DM-gen.
wenn man sich im vergleich dazu mal den umgang mit dilute bei dobermann und deutschen pinscher anguckt, dann kann man sehen, wie ein gentest genutzt wurde und wird für veränderungen.
und grade beim deutschen pinscher ist es eben nicht so, daß mischerbige hunde aus der zucht genommen wurden. der genpool ist klein, es gibt auch noch andere problem (augenerkrankungen z. b.) und (einfach-) träger sind phänotypisch gesund.
natürlich lasted der druck erstmal auf den rüden. aber auch hier kann man das nicht nur als nachteil sehen, denn so wird auch mal ein rüde als zuchtpartner gewählt, der ansonsten (beim deutschen pinscher meist wegen mangelnder titel) nicht interessant gewesen wäre.
natürlich ist die verwendung von trägern in der zucht erklärungsbedürftig. nur man kann erklären. auch grade welpenkäufern.

