26-11-2013, 12:11
Welfen,index.php?page=Thread&postID=152658#post152658' schrieb:tux,'index.php?page=Thread&postID=152643#post152643' schrieb:Welfen,'index.php?page=Thread&postID=152640#post152640' schrieb:Man sollte allerdings die Hunde nicht nur auf ihr DM-Risiko reduzieren.
Absolut! Ich kenne im meinem Umfeld DSH die unter Allergien, CES u.s.w. leiden, aber keinen DM Hund. Schön, wenn man bei etwas scheinbar so einfach Sicherheit haben kann, aber man darf natürlich die anderen Probleme nicht aus den Augen verlieren...
Hartmut, ich hatte das nicht auf andere mögliche Krankheiten bezogen, sondern auf die Leistungseigenschaften, die ich mir bei einer Wurfplanung vorstelle. Wenn also ein Hund, der mir als Zuchtpartner sehr gut gefällt den Status DM/N hat und meine Hündin N/N, dann spricht für mich nichts dagegen, diesen Hund auch in der Zucht einzusetzen. Ich muss lediglich bei der Weiterzucht wieder den jeweiligen DM-Status berücksichtigen. Sich jetzt nur auf N/N-Hunde zu focusieren halte ich für übertrieben.
Na klar Heidi, Gesundheit-Leistung! Man muss mit dem Thema einfach seriös und in der richtigen Priorisierung umgehen. Ein N/N macht aus einem Hund nicht automatisch einen perfekten Zuchthund und einen guten wegen DM/N, oder DM/DM auszzuschließen wäre fatal, vor allem da man ja mit einem N/N gleich wieder auf der sicheren Seite ist. Ich habe meine Hündin auch testen lassen und habe mich na klar über das N/N gefreut, aber wenn man teilweise sieht wie manche mit dem Thema umgehen und man sich für ein N/N gegenseitig beglückwünscht, als hätte man es sich hart erarbeitet... Aber das Thema wird eh nicht lange so "modern" sein, dann wird man sehen, wer nachhaltig und vernünftig damit umgeht.

