25-11-2013, 12:11
Hallo Zusammen,
Der Test ist ja schön und gut, aber ob der Hund wirklich an DM erkrankt ist kann leider nur der Pathologe erkennen, dann ist aber zu spät!
Er bestimmt nur den Riskofaktor das der Hund diesen Gendefekt trägt, es heißt nicht das DM wirklich ausbricht. Da der Test kein diagnostisches Mittel ist, da sowohl Hunde mit dem Ergebnis reinerbig (DM/DM) an DM erkranken
können und auch Hunde mit derm Ergebniss nichterbig (N/N) eine DM entwickeln können. Eine genaue und eingehende Berechnung das DM wirklich vorliegt beim dem Hunden nicht nicht möglich.
Selbst über den Ausbruch der Krankheit streiten sich die Wissenschaftler, früher galt der DSH halt mit 7-8 Jahren als alt, heute wird er auch in der Lebenserwartung älter als früher.
Was man nur wirklich sagen kann ist das diese Krankheit nicht schmerzhaft ist für den Hund, aber auch deshalb ist diese nicht heilbar.
Was nützt es wenn die Leistungszucht sich damit beschäftig und dem Rest ist es egal ?!?!
Gruß
Der Test ist ja schön und gut, aber ob der Hund wirklich an DM erkrankt ist kann leider nur der Pathologe erkennen, dann ist aber zu spät!
Er bestimmt nur den Riskofaktor das der Hund diesen Gendefekt trägt, es heißt nicht das DM wirklich ausbricht. Da der Test kein diagnostisches Mittel ist, da sowohl Hunde mit dem Ergebnis reinerbig (DM/DM) an DM erkranken
können und auch Hunde mit derm Ergebniss nichterbig (N/N) eine DM entwickeln können. Eine genaue und eingehende Berechnung das DM wirklich vorliegt beim dem Hunden nicht nicht möglich.
Selbst über den Ausbruch der Krankheit streiten sich die Wissenschaftler, früher galt der DSH halt mit 7-8 Jahren als alt, heute wird er auch in der Lebenserwartung älter als früher.
Was man nur wirklich sagen kann ist das diese Krankheit nicht schmerzhaft ist für den Hund, aber auch deshalb ist diese nicht heilbar.
Was nützt es wenn die Leistungszucht sich damit beschäftig und dem Rest ist es egal ?!?!
Gruß


