19-11-2013, 12:11
Barbara,'index.php?page=Thread&postID=152377#post152377' schrieb:Wenn der Hund dann nicht gut abgesichert ist, passiert so etwas dann. :crying:
alternativ und vorallem ergänzend zum "absichern" des hundes, macht es sinn darüber nachzudenken, wie man sich als hundeführer "absichert". nicht nur der hund muss "prüfungsfähig sein" - sprich den anforderungen einer prüfung gewachsen sein -, sondern auch der hundeführer. leider wird darauf meist wenig augenmerk gelegt. andere sportarten - grade im leistungsbereich - machen es uns aber vor, wie wichtig grad auch die mentale einstimmung auf prüfungen ist.
hund und mensch sind ein team. wenn ich vom hund (spitzen-) leistung erwarte und abfordere, muss ich genauso in der lage sein, diese zu zeigen.
man kann natürlich sagen: "ich sichere den hund im training entsprechend ab, damit sich die nervosität von mir nicht überträgt".
man kann aber auch sagen: "ich sorge dafür, daß ich mental so gefestigt bin, daß ich sicher und entspannt meinen hund durch eine prüfung führen kann und somit nervosität garnicht in dem umfang vorhanden ist, daß sie den hund aus dem arbeitsmodus herausbringt."
lg l.

