24-10-2013, 10:10
Hallo Tinka,
sicherlich können das Leute beurteilen, alle die, die live bei und mit Dr. Raiser gefährtet haben.
Auch ich habe eine Meinung zur der Art und Weise der Fährtenausbildung, da ich mit meiner Hündin eine Talentsichtung besucht habe und Helmut die Nasenveranlagung zu sichten hatte.
Da ich einerseits immer noch die Meinung habe, das Helmut einen großen Anteil an der "erklärten" Hundeausbildung hat, ohne die wir heute wohl immer noch oft Verhalten nicht deuten könnten, dies rechne ich Helmut hoch an.
Auf der anderen Seite, ich seiner Einstellung und Umsetzung von Ausbildung sehr skeptisch gegenüberstehe, kann ich nur meine Eindrücke wiedergeben.
Es ist mir sehr wohl erlaubt, jedem, auch Helmut höflich zu sagen, das ich solch ein Vorgehen an meinem Hund nicht will, das ich eine andere Art lebe und bevorzuge und nicht nach dem Motto "Arbeit macht frei" führen und ausbilden möchte. Das liegt in meiner eignen Verantwortung!! Und das habe ich auch getan, bei meiner Hündin hatte ich selber die Leine in der Hand, wir haben gearbeitet und Helmut hat gesichtet.
Das Argument, das es sich eventuell um einen unwissenden Anfänger handelt, ist meiner Meinung nicht relevant, da ich auch als Anfänger merke wenn, Stress und Unwohlsein bei meinem Hund entseht, beim mir krampft mein Magen als sicheres Signal zum Abruch!
Auch das kann ich persönlich bestätigen, denn ich traf Helmut vor Jahren mit meinem ersten Hund auf einem Seminar zum Schutzdienst,....;-)
Deshalb muß man sich vieles anschauen, offen sein, aber für sich selbst entscheiden, was sich richtig anfühlt, das aussprechen, ohne unhöflich oder persönlich zu werden.
Und so habe ich mit Helmut kein Problem.
tschöö
sicherlich können das Leute beurteilen, alle die, die live bei und mit Dr. Raiser gefährtet haben.
Auch ich habe eine Meinung zur der Art und Weise der Fährtenausbildung, da ich mit meiner Hündin eine Talentsichtung besucht habe und Helmut die Nasenveranlagung zu sichten hatte.
Da ich einerseits immer noch die Meinung habe, das Helmut einen großen Anteil an der "erklärten" Hundeausbildung hat, ohne die wir heute wohl immer noch oft Verhalten nicht deuten könnten, dies rechne ich Helmut hoch an.
Auf der anderen Seite, ich seiner Einstellung und Umsetzung von Ausbildung sehr skeptisch gegenüberstehe, kann ich nur meine Eindrücke wiedergeben.
Es ist mir sehr wohl erlaubt, jedem, auch Helmut höflich zu sagen, das ich solch ein Vorgehen an meinem Hund nicht will, das ich eine andere Art lebe und bevorzuge und nicht nach dem Motto "Arbeit macht frei" führen und ausbilden möchte. Das liegt in meiner eignen Verantwortung!! Und das habe ich auch getan, bei meiner Hündin hatte ich selber die Leine in der Hand, wir haben gearbeitet und Helmut hat gesichtet.
Das Argument, das es sich eventuell um einen unwissenden Anfänger handelt, ist meiner Meinung nicht relevant, da ich auch als Anfänger merke wenn, Stress und Unwohlsein bei meinem Hund entseht, beim mir krampft mein Magen als sicheres Signal zum Abruch!
Auch das kann ich persönlich bestätigen, denn ich traf Helmut vor Jahren mit meinem ersten Hund auf einem Seminar zum Schutzdienst,....;-)
Deshalb muß man sich vieles anschauen, offen sein, aber für sich selbst entscheiden, was sich richtig anfühlt, das aussprechen, ohne unhöflich oder persönlich zu werden.
Und so habe ich mit Helmut kein Problem.
tschöö

