15-06-2013, 22:06
Ich glaube, Du willst mich nicht nicht verstehen, Du verstehst mich wirklich nicht.
Nichtmitglieder haben kein eigenes Interesse daran, am HD-Verfahren teilzunehmen und dann die Aufnahmen je nach Auskunft des TA gegen die Vorschrift zu selektieren. Schlechte Aufnahmen unterdrücken wohl nur Mitglieder. Die Nichtmitglieder sind am wahren Ergebnis interessiert und i.d.R. nicht bereit, für den Züchter irgendwelche Manipulationen vorzunehmen. Wenn die offizielle Vorgabe lauten würde, Teilnahme am HD-Verfahren bedeutet Einschicken der Aufnahmen, warum sollten sie versuchen, den TA zu beeinflussen, um gegen diese Vorgabe zu verstoßen. Sie haben i.d.R. kein Motiv dafür. Das haben nur Züchter und Rüdenbesitzer und solche, die Hunde für die Zucht aufziehen, also Mitglieder.
Wer seinen Hund röntgen lässt aus privatem Interesse und von vorn herein nicht am HD-Verfahren teilnehmen will, der konterkariert das Zuchtwert-System nicht. Er schickt nicht ein, egal wie das Ergebnis aussieht. Das ist für die Auswertung das Gleiche, als würde er gar nicht röntgen lassen.
Die Verfälschung tritt durch selektives Einsenden ein!
Die Einführung eines solchen Systems würde im Einzelfall nicht jeden Verstoß unmöglich machen aber in der Summe viel aussagefähigere Zuchtwerte ergeben, weil das Unterdrücken der schlechten Aufnahmen nicht mehr die Regel, sondern die Ausnahme wäre.
Aber ich glaube, es ist müßig, hier darüber zu diskutieren. Der SV wird es nicht einführen, wenn er nicht mal Hunde mit leichter HD aus der Zucht nehmen will. Die potentiellen "Verfälscher" werden nichts ändern wollen, weil sie mehr am eigenen positiven Bild interessiert sind als an der Gesundheit der Rasse und selbst Leute wie Du, die intelligent und gutwillig sind, halten es für undurchführbar und unterstellen mir teilweise sogar, an einem diktatorischen Unrechtssystem festhalten zu wollen.
Also lassen wir es wie es ist und finden uns mit einer stark HD- belasteten Rasse ab und suchen Wege, wie die Züchter, die unverschuldet HD-Hunde züchten, sich gegen Regressansprüche absichern können.
Nichtmitglieder haben kein eigenes Interesse daran, am HD-Verfahren teilzunehmen und dann die Aufnahmen je nach Auskunft des TA gegen die Vorschrift zu selektieren. Schlechte Aufnahmen unterdrücken wohl nur Mitglieder. Die Nichtmitglieder sind am wahren Ergebnis interessiert und i.d.R. nicht bereit, für den Züchter irgendwelche Manipulationen vorzunehmen. Wenn die offizielle Vorgabe lauten würde, Teilnahme am HD-Verfahren bedeutet Einschicken der Aufnahmen, warum sollten sie versuchen, den TA zu beeinflussen, um gegen diese Vorgabe zu verstoßen. Sie haben i.d.R. kein Motiv dafür. Das haben nur Züchter und Rüdenbesitzer und solche, die Hunde für die Zucht aufziehen, also Mitglieder.
Wer seinen Hund röntgen lässt aus privatem Interesse und von vorn herein nicht am HD-Verfahren teilnehmen will, der konterkariert das Zuchtwert-System nicht. Er schickt nicht ein, egal wie das Ergebnis aussieht. Das ist für die Auswertung das Gleiche, als würde er gar nicht röntgen lassen.
Die Verfälschung tritt durch selektives Einsenden ein!
Die Einführung eines solchen Systems würde im Einzelfall nicht jeden Verstoß unmöglich machen aber in der Summe viel aussagefähigere Zuchtwerte ergeben, weil das Unterdrücken der schlechten Aufnahmen nicht mehr die Regel, sondern die Ausnahme wäre.
Aber ich glaube, es ist müßig, hier darüber zu diskutieren. Der SV wird es nicht einführen, wenn er nicht mal Hunde mit leichter HD aus der Zucht nehmen will. Die potentiellen "Verfälscher" werden nichts ändern wollen, weil sie mehr am eigenen positiven Bild interessiert sind als an der Gesundheit der Rasse und selbst Leute wie Du, die intelligent und gutwillig sind, halten es für undurchführbar und unterstellen mir teilweise sogar, an einem diktatorischen Unrechtssystem festhalten zu wollen.
Also lassen wir es wie es ist und finden uns mit einer stark HD- belasteten Rasse ab und suchen Wege, wie die Züchter, die unverschuldet HD-Hunde züchten, sich gegen Regressansprüche absichern können.

