22-05-2013, 19:05
Big Ben,'index.php?page=Thread&postID=146798#post146798' schrieb:Jedoch und das scheint mir auch bei Tim's Hund das Problem zu sein braucht man zum Lernen eine "Triebstimmung" des Hundes, die ein Lernen erst erlaubt.hallo uwe, das ist ja sonnenklar, deswegen habe ich ja auch in meinem ersten beitrag zu diesem thema folgendes geschrieben:
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=146690#post146690' schrieb:Durch die Kopplung von dem (anfänglich) neutralen Reiz (Bodenverletzung) mit einem unbedingten Reiz (Futter) wird die Bodenverletzung zum konditionierten Reiz und erzeugt einen bedingten (erlernten) Reflex, die entsprechende Triebstimmung um zu suchen.darüber hinaus gibt es noch viele andere hinweisreize (fährtenacker, suchgeschirr, lange leine, fährtenansatzschild usw) die dafür sorgen das der hund eine für das lernen optimale grundstimmung oder motivation bekommt. der für mich aber wesentliche reiz ist die bodenverletzung, weil sie ja tragendes element der fährtenarbeit ist.
auch auf der fährte steht das instinktverhalten in konkurenz zu dem lehrnverhalten. wie heißt es so schön, ..... trieb macht blöd!
mfg Detlef Berensmann
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit
Die Ausbildung des Hundes ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit

