29-09-2012, 10:09
Trine: Das ist sicherlich ein guter Gedanke, der aber wahrscheinlich daran scheitern wird, dass viele es Glauben, besser zu wissen. Die Erkrankung tritt noch relativ selten auf. Nicht bei jedem Hund, der Träger der Gene ist, kommt sie zwangsläufig zum Ausbruch. Aber ich möchte nicht wissen, wieviele Hunde an CES operiert wurden, obwohl die Symptomatik durch die DM primär mitverursacht worden ist oder bei wie vielen Hunden man auf Altersschwäche getippt hat, aber es war DM.
Man möge nur einmal hochrechnen: Wenn ein gefragter Rüde die Gene in sich trägt und im Läufe seines Lebens 100 Deckakte hat und dabei auf 5 Hündinnen trifft, die ebenfalls Genträger sind, dann kommt es im Schnitt sicherlich nur zu 30 weiteren Trägern, von denen sicherlich auch nicht allzu viele in die Zucht gelangen. Aber dennoch macht es nach meinem Dafürhalten Sinn, eine solche Untersuchung zum Standard zu erheben. Denn wo Krankheiten vermeidbar sind, sollte man auch entsprechend handeln. allerdings bleibt es auch jedem überlassen, einen Welpen vor dem Kauf testen zu lassen. Die Untersuchung ist in keiner Weise belastend für das Tier. Es wird lediglich ein Abstrich in der Mundhöhle vorgenommen.
Man möge nur einmal hochrechnen: Wenn ein gefragter Rüde die Gene in sich trägt und im Läufe seines Lebens 100 Deckakte hat und dabei auf 5 Hündinnen trifft, die ebenfalls Genträger sind, dann kommt es im Schnitt sicherlich nur zu 30 weiteren Trägern, von denen sicherlich auch nicht allzu viele in die Zucht gelangen. Aber dennoch macht es nach meinem Dafürhalten Sinn, eine solche Untersuchung zum Standard zu erheben. Denn wo Krankheiten vermeidbar sind, sollte man auch entsprechend handeln. allerdings bleibt es auch jedem überlassen, einen Welpen vor dem Kauf testen zu lassen. Die Untersuchung ist in keiner Weise belastend für das Tier. Es wird lediglich ein Abstrich in der Mundhöhle vorgenommen.

