24-08-2012, 11:08
Dirk.H.,'index.php?page=Thread&postID=136246#post136246' schrieb:Heinz, ich habe nur eine Passage aus dem Text zitiert, da Detlef mich hiernach fragte. Der Text spiegelt natürlich nicht meine Meinung wieder.Ja,deshalb meine Anmerkung :peace:
Volpi,'index.php?page=Thread&postID=136241#post136241' schrieb:@Heinz: Natürlich brauchen wir das, ohne aktive Sozialaggression ist es kein Schutzdienst. Ergeben tut sich das durch sehr frühzeitige Förderung des aktiven Verhaltens eines (geeigneten) Hundes, der Spass daran findet auf dem HuPla durch dominantes Auftreten zu seinem Ziel des Resourcenerwerbs (Ärmel) zu kommen, der Spass an der Auseinadersetzung hat und dabei gelernt hat, daß (a) Regeln einzuhalten sind und (b) dieses Verhalten kontextbezogen nur auf dem HuPla vor dem entsprechend gekleideten Helfer stattfindet.Das sind ware Worte,die ich gerne unterschreibe......
Doch wie sieht die heutige Praxis aus?
Wie du beschrieben hast sind "regeln" dann wesentlich leichter einzuhalten,wenn
a. die Phsychische Verfassung des Hundes so ist,das man nicht viel Widerstandsverhalten überwinden muß,und
b. die PO Hunde bevorzugt,denen die Aggressionsgeschichten nie gefördert wurden oder gar überhaupt nicht vorhanden sind.
Im Bezug auf den Ausgangsartikel heißt das ganz klar,das jede Art von SD nicht mehr Zeitgemäß ist und als ein Relikt von Traditionalisten dazu dient,persönliche Neigungen oder Vorlieben ausleben zu können.
Wenn ich im Vergleich dazu unser Traditionelles Fußballspiel stelle,dann frag ich mich,wo die Unterschiede sind,die das eine Auf und das andere Abwerten.
Fußball ohne Kampf,Emotion und Aggression wäre nicht vorstellbar,reduziert auf Technik oder Technische Finessen käme sehr bald Langeweile auf und der Stellenwert würde auf Niveau von Randsportarten sinken.
Also,wo ist der Unterschied.........
Der Unterschied besteht immer in der Aussage/ Meinung,das unsere Hunde an der SD-Arbeit zu gefährlichen,unkontrollierbaren Erfüllungsgehilfen niederer Instinkte einer unverbesserlichen Randgruppe gehören.
Ist es für die Leute nicht vorstellbar,das es eine vergleichbare Befriedigung ist,ob ich meinem Gegenspieler den Ball abnehme,weil ich cleverer agiere oder einem Hund ein Verhalten beibringe,weil ich die Kommunikation mit ihm beherrsche......?
Ich kapiere wirklich nicht,warum einige User sich in Selbstkasteiung gefallen,anstatt sich dagegen zu verwehren.
Ich finde diese ganze .........einfach nur Beleidigend.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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