23-08-2012, 14:08
Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=136207#post136207' schrieb:... für den sport zu werben, und dazu gehört dann auch zu erklären was man macht und warum.Ich habe nicht nur einmal für den Schutzhundesport geworben, Detlef. Ich war bei uns im Verband rund zehn Jahre aktiv für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, und das nicht nur in Wort und Bild, sondern auch als Praktiker.
Auch da kam bei den "Tagen der offenen Tür" häufig die Frage: "Wer braucht das?" Mehr als einmal habe ich dann erklärt, dass die Ausbildung in den Vereinen auch heute noch als Grundlage der Selektion der für die Dienstgebrauchshunde dient und damit sicher sinnvoller ist als z.B. über eine Stange zu springen, die in 2,30 m Höhe angebracht ist, unter der ich bequem durchgehen kann. Aber ich habe auch erklärt, dass einfach die Arbeit mit dem Hund Freude bereitet und deshalb für den Ausbilder sinnvoll ist.
Mir ist das schon klar, dass unseren Sport nicht jeder als sinnvoll ansieht, das muss auch nicht sein, denn das gilt für alle anderen Sportarten auch. Aber als Hundesportler stets nur auf die negativen Beispiele hinzuweisen und damit in Veruf zu bringen, halte ich für eine absolut unzulässige Vereinfachung dessen, was tatsächlich auf unseren Hundeplätzen stattfindet.
Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu

