29-07-2012, 19:07
Danke Detlef für Deine Ausführung.
Du schreibst:
meine vorstellung wäre es schon bei der planung einer session, zu wissen, was sind meine trainingsinhalte, welche vorraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, hat mein hund verstanden was ich von ihm will und was er machen soll. einen plan zu haben scheint mir ein probates mittel zu sein effektiv und aktiv das training zu gestalten.
Das ist meistens schon aus Ermangelung der Bereitschaft in den Ortsgruppen so nicht möglich. Denn dies ist sehr zeitintensiv. Meine Erfahrung ist, dass die entweder nicht geleistet werden kann oder nicht geleistet werden möchte. Oft ist auch der HF nicht bereit diese Arbeit mitzumachen, wenn Du denn Jemand hättest der dies Tut. Das Team um Jogi und auch Knoche ist sicherlich auch deshalb so erfolgreich, weil hier Leute an einem Strang ziehen. Allerdings sehe ich dann die Gefahr, wenn man hier nicht einer Meinung ist, das man dann auch ganz schnell aus so einem Kreis auch wieder Draußen ist, oder gar nicht reinkommt.
Hier schreibe ich rein aus Erfahrung. Fährtenarbeit ist Fleißarbeit und hat man selbst zu tun, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Ebenfalls muss z.B. der Schudi-Helfer auch beweglich sein und mit dem HF gegebenenfalls auch Dinge ausprobieren die nicht in das Schema z.B. des Helfers passen. In der UO sehe ich das genauso.
Ich denke Jeder Hundesportler hat eine grobe Planung (z.B. SHA3 mit 3 Jahren) an der er arbeitet. Aber das gezielt in den OGs dann umsetzen können steht auf einem ganz anderen Blatt. Als Neuling in diesem Sport hätte ich dringend Jemand gebraucht der mich an die Hand genommen hätte und mir das gezeigt hätte. Aber dem war nicht so. Musste mir alles hart erarbeiten und rödeln um so weit zu kommen wie ich kam. Gut ich hatte vielleicht den Vorteil, dass ich ein Bauchmensch bin und viele Dinge aus dem Bauch heraus (wohl) richtig gemacht habe, auch weil ich mir teure Seminare schlicht und einfach nicht leisten konnte. Unser Sport ist nämlich sehr, sehr teuer geworden und in der Zwischenzeit schon fast Luxus.
Angelika
P.S. Für viele ist dies einfach ein Hobby! Meiner Meinung nach sollte dies auch so bleiben.
Du schreibst:
meine vorstellung wäre es schon bei der planung einer session, zu wissen, was sind meine trainingsinhalte, welche vorraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, hat mein hund verstanden was ich von ihm will und was er machen soll. einen plan zu haben scheint mir ein probates mittel zu sein effektiv und aktiv das training zu gestalten.
Das ist meistens schon aus Ermangelung der Bereitschaft in den Ortsgruppen so nicht möglich. Denn dies ist sehr zeitintensiv. Meine Erfahrung ist, dass die entweder nicht geleistet werden kann oder nicht geleistet werden möchte. Oft ist auch der HF nicht bereit diese Arbeit mitzumachen, wenn Du denn Jemand hättest der dies Tut. Das Team um Jogi und auch Knoche ist sicherlich auch deshalb so erfolgreich, weil hier Leute an einem Strang ziehen. Allerdings sehe ich dann die Gefahr, wenn man hier nicht einer Meinung ist, das man dann auch ganz schnell aus so einem Kreis auch wieder Draußen ist, oder gar nicht reinkommt.
Hier schreibe ich rein aus Erfahrung. Fährtenarbeit ist Fleißarbeit und hat man selbst zu tun, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Ebenfalls muss z.B. der Schudi-Helfer auch beweglich sein und mit dem HF gegebenenfalls auch Dinge ausprobieren die nicht in das Schema z.B. des Helfers passen. In der UO sehe ich das genauso.
Ich denke Jeder Hundesportler hat eine grobe Planung (z.B. SHA3 mit 3 Jahren) an der er arbeitet. Aber das gezielt in den OGs dann umsetzen können steht auf einem ganz anderen Blatt. Als Neuling in diesem Sport hätte ich dringend Jemand gebraucht der mich an die Hand genommen hätte und mir das gezeigt hätte. Aber dem war nicht so. Musste mir alles hart erarbeiten und rödeln um so weit zu kommen wie ich kam. Gut ich hatte vielleicht den Vorteil, dass ich ein Bauchmensch bin und viele Dinge aus dem Bauch heraus (wohl) richtig gemacht habe, auch weil ich mir teure Seminare schlicht und einfach nicht leisten konnte. Unser Sport ist nämlich sehr, sehr teuer geworden und in der Zwischenzeit schon fast Luxus.
Angelika
P.S. Für viele ist dies einfach ein Hobby! Meiner Meinung nach sollte dies auch so bleiben.

