22-06-2012, 12:06
beifuß,'index.php?page=Thread&postID=133347#post133347' schrieb:Für mich wäre auch klar, einen auch nur irgendwie kranken Hund bei einer Prüfung oder einem Wettkampf vorzustellen. Genau so wenig würde ich einen chronisch kranken Hund in der Zucht einsetzen.Das ehrt Dich, wird aber von manchen Leuten anders gemacht. Deshalb sind diese Kontrollen und Reglementierungen notwendig.
Theresa U.,'index.php?page=Thread&postID=133349#post133349' schrieb:durch die neue regelung werden auch medikamentell eingestellt hunde, zb allergiker vom sport ausgeschlossen.Das stimmt so nicht Theresa. Wie schon gesagt gibt es Ausnahmegenehmigungen, die im Einzelfall zu überprüfen sind.
Was die "Erinnerung" an die Medikation des eigenen Hundes angeht, halte ich es durchaus für überprüfbar, ob gegebenenfalls ein Problem entstehen könnte.
Ein HF, der seinen Hund in absehbarer Zeit überregional führen möchte, weiß nun um das "Dopingproblem" und kann sich entsprechend darauf vorbereiten. Dazu gehört eben auch die Kontrolle der Medikation. Das ist bei Sportlern im Leistungsbereich nicht anders.
Wenn Du Deinen Hund auf OG-Prüfungen führst, wird sich dieses Problem sicher nicht stellen.
Im Übrigen muss der HF diese Sache ja nicht alleine regeln, da ist dann eben auch mal der TA gefragt.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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