28-03-2012, 12:03
Ich wundere mich gerade sehr über die Aussage daß ein Hund mit Spondylose im "Endstadium" eingeschläfert werden soll.
In der Regel ist es so, daß Spondylose während der Wachstumsschübe sehr schmerzhaft ist. Diese Schüben dauern Tage bis max. ein paar Wochen, danach isdt die Verknöcherung wieder weiter fortgeschritten und sobald 2 Wirbel komplett verbunden / verknöchert sind, sind sie nicht mehr schmerzhaft.
Im "Endstadium" ist die komplette betroffene Wirbelsäule bewegungsunfähig verknöchert - dies schränkt zwar die Bewegungsfähigkeit ein, tut aber normalerweise nicht mehr weh.
Gegen Spondylose kann man wenig machen, nur die Schmerzen in den Schüben lindern und mit Nahrungsergänzung das Ganze evtl. verlangsamen.
Mein Rüde bekommt dafür Gelatine, MSM, Chondroitin und Glucosamin. Evtl. Vermiculite als Kur - habe ich bislang nicht gemacht.
Für akute Schmerzschübe habe ich Rimadyl im Haus.
Sport geht nur noch eingeschränkt und ich würde jedem Hundehalter eines Spondylosehundes raten, auf insbesondere Schutzdienst zu verzichten. Alles, was ruckartige Bewegungen fordert, wird gestrichen - bei zu hoher Belastung brechen nämlich die Verknöcherungen der Wirbelsäule wieder auf und DAS kann katastrophal sein!
Ich mache daher nur noch Fährten und leichte UO nur zur Beschäftigung. Hinterm Spielzeug herrennen ist nicht mehr - das holt er sich bei mir ab und wir machen vorsichtige Zerrspiele damit.
Spondylose ist keine Katastrophe, aber definitiv das Ende sportlichen Ehrzgeizes.
In der Regel ist es so, daß Spondylose während der Wachstumsschübe sehr schmerzhaft ist. Diese Schüben dauern Tage bis max. ein paar Wochen, danach isdt die Verknöcherung wieder weiter fortgeschritten und sobald 2 Wirbel komplett verbunden / verknöchert sind, sind sie nicht mehr schmerzhaft.
Im "Endstadium" ist die komplette betroffene Wirbelsäule bewegungsunfähig verknöchert - dies schränkt zwar die Bewegungsfähigkeit ein, tut aber normalerweise nicht mehr weh.
Gegen Spondylose kann man wenig machen, nur die Schmerzen in den Schüben lindern und mit Nahrungsergänzung das Ganze evtl. verlangsamen.
Mein Rüde bekommt dafür Gelatine, MSM, Chondroitin und Glucosamin. Evtl. Vermiculite als Kur - habe ich bislang nicht gemacht.
Für akute Schmerzschübe habe ich Rimadyl im Haus.
Sport geht nur noch eingeschränkt und ich würde jedem Hundehalter eines Spondylosehundes raten, auf insbesondere Schutzdienst zu verzichten. Alles, was ruckartige Bewegungen fordert, wird gestrichen - bei zu hoher Belastung brechen nämlich die Verknöcherungen der Wirbelsäule wieder auf und DAS kann katastrophal sein!
Ich mache daher nur noch Fährten und leichte UO nur zur Beschäftigung. Hinterm Spielzeug herrennen ist nicht mehr - das holt er sich bei mir ab und wir machen vorsichtige Zerrspiele damit.
Spondylose ist keine Katastrophe, aber definitiv das Ende sportlichen Ehrzgeizes.
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."


