04-02-2012, 18:02
Wichtig ist die Möhren wirklich mind. eine Stunde lang, besser noch länger, zu kochen. Nur dann werden die Stoffe freigesetzt, die wie Antibiotika (oder eher gesagt "besser wie") wirken!
Hier ein paar Infos dazu:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/vi...pe105.html
http://www.aerztezeitung.de/medizin/med_...legen.html
Für Hunde kann man die Zubereitung ändern indem man zusammen mit den Möhren ein Suppenhuhn oder ein paar Hühnerschenkel mitkocht. Wenn sich oben auf der Suppe Fett absetzt kann man dieses abschöpfen oder mit einem Stück Küchentuch absaugen. Nach dem Kochen das Hühnerfleisch von den Knochen lösen und erst mal in den Kühlschrank stellen. Anschließend die Suppe so zubereiten wie Dinah beschrieben hat und am ersten Tag pur verfüttern. Am nächsten Tag kann man bereits etwas von den gekochten Huhn pürieren und in die Möhrensuppe geben.
Viele Hunde, die die Möhrensuppe nach dem Originalrezept nicht mögen, fressen die "Hühnervariante".
Hier ein paar Infos dazu:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/vi...pe105.html
http://www.aerztezeitung.de/medizin/med_...legen.html
Für Hunde kann man die Zubereitung ändern indem man zusammen mit den Möhren ein Suppenhuhn oder ein paar Hühnerschenkel mitkocht. Wenn sich oben auf der Suppe Fett absetzt kann man dieses abschöpfen oder mit einem Stück Küchentuch absaugen. Nach dem Kochen das Hühnerfleisch von den Knochen lösen und erst mal in den Kühlschrank stellen. Anschließend die Suppe so zubereiten wie Dinah beschrieben hat und am ersten Tag pur verfüttern. Am nächsten Tag kann man bereits etwas von den gekochten Huhn pürieren und in die Möhrensuppe geben.
Viele Hunde, die die Möhrensuppe nach dem Originalrezept nicht mögen, fressen die "Hühnervariante".
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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