27-12-2011, 14:12
IBD ist eigentlich keine richtige Diagnose, es ist eher eine Zustandsbeschreibung, eben dass eine entzündliche Darmerkrankung vorliegt.
Es definiert weder die wirkliche Problemlage, also Dünn- und/oder Dickdarm-, mit oder ohne Magenbeteiligung, ob die Bauchspeicheldrüse betroffen ist, oder ob eine Allergie/Unverträglichkeit vorliegt.
Viele Dinge treffen bei vielen Hunden zu, bei manchen ist es der Auslöser, bei den nächsten die Folge der Fehlfunktion.
Häufig hat man massive Unverträglichkeiten bei bestimmten Futterkomponenten, sprich mancher Hund verträgt sehr gut Barf, der nächste alles, mancher braucht ein Spezialfutter vom TA, einige kommen mit IBD-Hyposens von Lupovet bestens zurecht. Manche bleiben immer hochbelastet, egal was man füttert.
Viele Hunde brauchen dauerhaft Cortison, andere bekommen nur einen richtig schlimmen Schub und dann ist ewig Ruhe.
Man kann unheimlich viel untersuchen, wie viel man machen lässt, das hängt sicherlich vom Beschwerdebild ab.
Sinnvoll ist eine umfangreiche Blutuntersuchung einschließlich CRP, B12, Folsäure Schilddrüse, Leber, Niere, Kotuntersuchung auf Parasiten, Bakterien und Ausnutzung des Futters, endgültige Sicherheit bringt eine Darmspiegelung mit Probenentnahme. Das zeigt allerdings nicht die passende Therapie, bekommt man also so Ruhe in die Geschichte, darf man dankbar sein.
Diese Erkrankungen können von lästig aber beherrschbar bis tödlich verlaufen, wenn man also lange behandelt und keine befriedigenden Ergebnisse erzielt, dann sollte man einen Spezialisten aufsuchen.
lg
ursus
Es definiert weder die wirkliche Problemlage, also Dünn- und/oder Dickdarm-, mit oder ohne Magenbeteiligung, ob die Bauchspeicheldrüse betroffen ist, oder ob eine Allergie/Unverträglichkeit vorliegt.
Viele Dinge treffen bei vielen Hunden zu, bei manchen ist es der Auslöser, bei den nächsten die Folge der Fehlfunktion.
Häufig hat man massive Unverträglichkeiten bei bestimmten Futterkomponenten, sprich mancher Hund verträgt sehr gut Barf, der nächste alles, mancher braucht ein Spezialfutter vom TA, einige kommen mit IBD-Hyposens von Lupovet bestens zurecht. Manche bleiben immer hochbelastet, egal was man füttert.
Viele Hunde brauchen dauerhaft Cortison, andere bekommen nur einen richtig schlimmen Schub und dann ist ewig Ruhe.
Man kann unheimlich viel untersuchen, wie viel man machen lässt, das hängt sicherlich vom Beschwerdebild ab.
Sinnvoll ist eine umfangreiche Blutuntersuchung einschließlich CRP, B12, Folsäure Schilddrüse, Leber, Niere, Kotuntersuchung auf Parasiten, Bakterien und Ausnutzung des Futters, endgültige Sicherheit bringt eine Darmspiegelung mit Probenentnahme. Das zeigt allerdings nicht die passende Therapie, bekommt man also so Ruhe in die Geschichte, darf man dankbar sein.
Diese Erkrankungen können von lästig aber beherrschbar bis tödlich verlaufen, wenn man also lange behandelt und keine befriedigenden Ergebnisse erzielt, dann sollte man einen Spezialisten aufsuchen.
lg
ursus


