19-11-2011, 18:11
Ich habe mich nicht wirklich an der Antwort von M.Lorenz gestört, da ich mich bei seiner Kritik nicht angesprochen gefühlt habe.
Ich betreibe alles, was ich mache mit Ehrgeiz und dem Willen, überdurchschnittlich gut und wenn realistisch möglich auch die beste zu sein.
Das bedeutet in meinem Fall, dass ich täglich mit meinen Hunden arbeite und das auch mit zielorientierter Ernsthaftigkeit.
Dennoch ist das meine Freizeitbeschäftigung, nämlich die Zeit, in der ich nicht meinem Beruf nachgehe und nicht zwingend meine Familie zu versorgen habe.
Der Hundesport ist weder für den Erhalt meiner Familie noch für das verdienen meines Lebensunterhaltes notwendig, eher gelegentlich hinderlich diesbezüglich.
Das bedeutet nicht, dass ich ihn nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit und einer Menge Ehrgeiz betreibe.
Ich bin aber nicht bereit dazu, meinen Beruf für den Hundesport aufzugeben oder meine Familie noch mehr zu vernachlässigen.
Das ist in der Sparte, in der ich überregional führe nun Gott sei Dank auch nicht notwendig, eben weil es dort noch nicht so eine Reihe von Berufshundesportlern gibt, die als Messlatte genommen werden. Im Gegenteil, da sind wir RH-Sportler eigentlich ehrgeiziger als die Konkurrenten aus den Einsatzorganisationen, was Korrektheit und Führigkeit angeht (sicherlich ein willkommener Nebeneffekt unserer VPG-Arbeit).
Eines kann ich aber definitiv sagen, je mehr ich hundesportlich über den VPG-Tellerrand schaue, desto weniger wichtig wird es mir, der jetzigen VPG- Messlatte näher zu kommen.
Vielleicht auch deshalb, weil ich feststellen musste, dass sich der Sporthund im VPG zunehmend weiter weg entwickelt von dem ursprünglichen Gebrauchshund. Ein Grund mehr für mich, den VPG-Sport nicht als den Nabel der Hundesportwelt zu sehen.
LG Barbara
Ich betreibe alles, was ich mache mit Ehrgeiz und dem Willen, überdurchschnittlich gut und wenn realistisch möglich auch die beste zu sein.
Das bedeutet in meinem Fall, dass ich täglich mit meinen Hunden arbeite und das auch mit zielorientierter Ernsthaftigkeit.
Dennoch ist das meine Freizeitbeschäftigung, nämlich die Zeit, in der ich nicht meinem Beruf nachgehe und nicht zwingend meine Familie zu versorgen habe.
Der Hundesport ist weder für den Erhalt meiner Familie noch für das verdienen meines Lebensunterhaltes notwendig, eher gelegentlich hinderlich diesbezüglich.
Das bedeutet nicht, dass ich ihn nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit und einer Menge Ehrgeiz betreibe.
Ich bin aber nicht bereit dazu, meinen Beruf für den Hundesport aufzugeben oder meine Familie noch mehr zu vernachlässigen.
Das ist in der Sparte, in der ich überregional führe nun Gott sei Dank auch nicht notwendig, eben weil es dort noch nicht so eine Reihe von Berufshundesportlern gibt, die als Messlatte genommen werden. Im Gegenteil, da sind wir RH-Sportler eigentlich ehrgeiziger als die Konkurrenten aus den Einsatzorganisationen, was Korrektheit und Führigkeit angeht (sicherlich ein willkommener Nebeneffekt unserer VPG-Arbeit).
Eines kann ich aber definitiv sagen, je mehr ich hundesportlich über den VPG-Tellerrand schaue, desto weniger wichtig wird es mir, der jetzigen VPG- Messlatte näher zu kommen.
Vielleicht auch deshalb, weil ich feststellen musste, dass sich der Sporthund im VPG zunehmend weiter weg entwickelt von dem ursprünglichen Gebrauchshund. Ein Grund mehr für mich, den VPG-Sport nicht als den Nabel der Hundesportwelt zu sehen.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"

