18-11-2011, 16:11
Big Ben,'index.php?page=Thread&postID=124976#post124976' schrieb:Das ist aber alles keine Ausrede, dass man nicht trotzdem solide arbeiten kann.
Natürlich ist das keine Ausrede.
Ich bezog mich mit meinem Post auf die Aussage, dass Hundesport als reine Freizeitbeschäftigung abgewertet wird.
Der Freizeitsportler muss und selbstverständlich genau so an der PO gemessen werden. Nun, wie bei allen subjektiven Beurteilungssystemen, ist da aber viel Auslegungsspielraum.
Ein Hund, der vor Jahren bei gleicher PO ein hohes SG oder V bekommen hat, würde heute aber gemessen an der Spitze vielleicht gerade ein G bekommen für diese Arbeit.
Darf man daraus schließen, dass er zuvor nicht PO-gerecht gerichtet worden ist? Nein, die Anforderungen in der Kür wurden hoch geschraubt, vorgegeben von einigen wenigen HF oder Teams und unterstützt durch die Bewertungen einiger LR, die inzwischen den Blick auf die Basis nicht mehr haben.
Bitte nicht falsch verstehen, ich finde diese Leistungen beeindruckend, aber ich denke, man kann und darf sie nicht als Standard und Messlatte für den gesamten Hundesport nehmen.
Was das Ursprungsthema angeht, so bin ich auch der Meinung, dass Ausbildung mit dem Anspruch, jederzeit korrekt das Erlernte abzurufen nicht möglich ist.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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Barbara
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