nickel,'index.php?page=Thread&postID=116284#post116284' schrieb:Und falls es dich interessiert: ich verstehe unter Verknüpfung, dass ein Hund auf meinen Wunsch hin (Körperhaltung, HZ oder was auch immer) etwas ausführt!
Und "bis es saß" verstehe ich dann unter starken Ablenkungen ebenfalls das gewünschte Verhalten zu zeigen. Verstanden oder doch lieber nur stänkern? Nickel,
genau das ist die Haarspalterei, ich definiere etwas anders, um zu sagen, dass mit den 100 mal ist falsch. Also sagst du und Trine nur, 3 Wiederholungen bis er gelernt hat aber 100 Wiederholungen bis es sitzt!?! Na, das ist ja ein Wahnsinnsbeitrag. Aber außer dieser höchst interessanten Mitteilung kam für den Fragesteller gar keine Information was er denn nun machen soll, um sein Problem zu lösen. Im Gegenteil, man verunsichert den Fragesteller mit solchen Aussagen, anstatt Alternativen anzubieten. Also mal schön an die eigenen Nasen fassen.
Wenn du aus deinem Erfahrungsschatz berichten willst, dann sag doch wie du den Aufbau machen würdest, das wäre dann konstruktiv. Zu sagen er hat es in 3 Wiederholungen gelernt aber anwenden kann ich es leider nicht, weil es unter Ablenkung nicht funktioniert....
Über eine konstruktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Methoden würde ich mich freuen, aber so sehe ich darin keinen Sinn.
@Birnenbaumkomiker: Ich hoffe, daß die LR im Rahmen der PO wirklich einmal strenger auf Meideverhalten achten, vielleicht werden dann modernere Ausbildungsmethoden eher angenommen, als die althergebrachten.
Ich bin auch überhaupt nicht gegen Korrekturen, aber sie sind m.E. nur dann angebracht, wenn der Hund tatsächlich gelernt hat und zwar für Nickel und Trine: auch unter Ablenkung! - dann ist es nämlich Ungehorsam und nicht einfach eine Überforderung und damit unfair.
Ich fand den Beitrag von Jenny sehr gut, weil sie das Team im Vordergrund sieht und nicht nur den Erfolg. Wenn man anders als Wurstsemmel von vornherein diese Dinge beachtet, dann kann ich mit dem Welpen damit beginnen und dann sind die 100 Wiederholungen gar nicht so schlimm. Eines ist aber gewiss, mehr Wiederholungen sind nicht schädlich, zu wenige aber sehr wohl!
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Dirk.H.,'index.php?page=Thread&postID=116279#post116279' schrieb:Vor zwei Jahren lief jede Depp rum und leckte sich die Zunge, weil er meinte seinen Hund beschwichtigen zu müssen.
*gacker*
Wie geht das denn? Muß man das können als guter HF?  _b_
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
Maja, bitte zitiere doch einmal meine Aussage, dass ein Hund generell nur 3 Wiederholungen fürs Lernen braucht? Und im Gegenzug...ist also ein Lernen bei 99 oder 101 Wiederholungen wohl falsch gelaufen?
Du wirst doch in der Lage sein zu begreifen, dass Trine mit der Zahl 3 nur ein Beispiel genannt hat um auszudrücken, dass nicht JEDE Verknüpfung 100 Wiederholungen benötigt. Was für eine Korintenkackerei von dir...echt peinlich, Warum bist du so agressiv und gereizt?
Was sol ich dem Fragesteller denn sagen? Deiner Meinung nach kann ich es sowieso nicht, rucke an meinem Hund herum und habe eh absolut nichts vorzuweisen...
Dem Fragesteller habe ich Tipps per PN angeboten; wo ist also dein Problem? Kann man nun zum Thema zurück und bist du in der geistigen Verfassung, meine Fragen an dich zu beantworten? Bezüglich, wie du meine Ausbildung anhand eines Postings erkennen kannst und ab wann ist denn bei dir ein HF erfolgreich - ab dem Titel Bundessieger VPG?
Klinke mich aus - mit Ignoranten hab ich nix am Hut!!
Nickel,
du scheinst des Lesens aber auch nicht mächtig zu sein, ich hatte ca. 100 Wiederholungen geschrieben!
Das Thema Wiederholungen bezog sich auch auf eine konkrete Situation und nicht auf das locken von Welpen mit der Futterschüssel.
Das Thema mit den Weltmeistern hast du dir selbst eingebrockt, deine Aussage zu Theorie und Praxis war ja, Theorie braucht man nicht, nur die Praxis zählt. Ich habe dir nur 3 Leute aufgezählt, die Hervorragende Leistungen auf Basis von einer Ausbildungsmethodik erbracht haben, die aber so was von auf Theorie basiert, Triebwechsel Raiser, Pressing Raiser, NePoPo - Bellon/Zank etc. meinst du ernsthaft, man kann heute und zukünftig erfolgreich Ausbildung ohne ein theoretisches Fundament machen? Seht nur zu wie die Heuwinkler, die Zanks und Scherkls an euch vorbeiziehen.
Das Problem ist und das haben einige noch nicht verstanden: Man kann eine Methode nicht anwenden ohne die Basis dafür verstanden zu haben. Möchtegern Profis gibt es ja jede Menge, die meisten können es nicht einmal erklären was sie genau machen und warum es funktioniert oder eben auch nicht.
Bei mir ist dann ein HF erfolgreich, wenn er mit seinem Hund ein für das Team optimales Ergebnis in Bezug auf Harmonie und Freude/Motivation erreicht und zwar mit soviel wie möglich positiv und so wenig wie nötig negativ.
Titel oder Punkte sind mir dabei völlig egal. Durchlauferhitzer, d.h. HF die immer wieder neue Hunde ausprobieren und die alten bei vermeintlicher Nichteignung schnell aussortieren (ausgenommen davon kranke Hunde), weil sie nicht in der lage sind, mehr als einen Ausbildungsweg anbieten zu können, würde ich selbst bei erreichen von was auch immer für Titeln als geringer einschätzen als das o.g. Team.
Wie heißt es so schön in der PO:
"Gerade in der Unterordnung muss darauf geachtet werden, dass keine Hunde vorgeführt werden,
denen das Selbstvertrauen genommen und die schon rein äußerlich lediglich als „Sportgerät“ ihres
Hundeführer zu erkennen sind."
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@Maja007
vielleicht könntest Du Dich ja zu einem helfenden Statement bezgl. der Eingangsfrage hinreißen lassen; genau so, wie Du es ja von anderen forderst und selber eher nicht einhältst.
Bye Uwe
Uwe Junker,'index.php?page=Thread&postID=116291#post116291' schrieb:vielleicht könntest Du Dich ja zu einem helfenden Statement bezgl. der Eingangsfrage hinreißen lassen; genau so, wie Du es ja von anderen forderst und selber eher nicht einhältst. Uwe Junker,'index.php?page=Thread&postID=116291#post116291' schrieb:@Maja007
Hallo Uwe,
ich habe glaube ich am Anfang mehrere Hinweise gegeben, was ich tun würde. Hast du die gelesen ?
Ich glaube weiterhin hat noch Nadin etwas zum Thema beigetragen.
Schaust du hier:
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@ Maja007,
noch mal ganz langsam, damit auch Du es begreifst.
Ich wollte mit meinem Beitrag lediglich sagen, dass nicht GENERELL jedes Verhalten die von dir erwähnten ca. 100 Wiederholungen benötigt, um von einem Lebewesen verinnerlicht worden zu sein. Im Falle von Wurstsemmel wird es sicherlich nicht ca. 100 Wiederholungen brauchen, bis der Hund den ersten Schritt zum Erfolg (= z.B. Augenkontakt in der Grundstellung) begriffen hat. Aus meiner Erfahrung heraus gehe ich dann im "Lehrstoff" weiter, wenn der Hund das gewünschte Verhalten auf der entsprechenden Ausbildungsstufe zeigt, und dass kann 3, 10 oder von mir aus auch 250 Wiederholungen brauchen. Auf jeden Fall stelle ich mich nicht hin und führe eine Strichliste, wie oft ich einen Übungsschritt schon trainiert habe, um dann nach "ca. 100" zum nächsten überzugehen. Das ist nun mal individuell abhängig vom Hund, von der zu erlenenden Übung und auch vom Geschick des Ausbilders.
Desweiteren möchte ich Dich bitten, mir nicht irgendwelche Ausbildungspraktiken oder Kritik an Jogi, Tobi oder Helmut zu unterstellen. Es ging nicht um einen dieser 3 Top-Ausbilder - sondern um DEINE Aussage.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
Hallo Trine,
hättest du das am Anfang genau so geschrieben, hätte ich das auch sofort unterschrieben.
Natürlich gibt es keine absolute Zahl, sondern man muß es beobachten, gar keine Frage.
Aber die Größenordnung ist schon wichtig, damit ein Anfänger, der hier eine Frage schon mit dem Tele verknüpft, daraus schließe ich schon eine gewisse Ungeduld, erst einmal lernt, hier ist eine gewisse Zeit normal - oder? Die Verknüpfung mit dem Weidezaun war vielleicht auch in dem Zusammenhang nicht gerade glücklich Tele/Weidezaun !?! Vielleicht wäre dann angebracht gewesen einen eigenen Vorschlag zu machen oder den anderen zu unterstützen.
Zum Thema der Topausbilder: Dein Statement war Praxis ist wichtig und nicht Theorie, ich habe lediglich versucht zu belegen, dass sehr wohl die erfoglreichsten Ausbilder immer auf Basis einer Theorie ausbilden und nicht nur nach praktischen Gesichtspunkten und ich weiß das diese sich sogar dabei helfen lassen die eigene Ungeduld zu zügeln oder unfaire Dinge zu erkennen. Dafür meinen Respekt!
Das Thema Ausbildungspraktiken war sicherlich provokant von mir aber jetzt gibt es ja wenigstens eine Aussage von dir dazu, freut mich, wenn es anders ist. Aber das Thema Weidezaun erlaubte schon eine gewisse Assoziation.
Wir sind ja hier in einem Forum für Anfänger und ich würde mir wünschen, dass man dementsprechend auch bei seinen Antworten darauf achtet.
Wie in der Hundeausbildung angepasst an das Leistungsvermögen des Team-Partners.
Das ganze hat mich schon sehr geärgert, deshalb vielleicht auch die heftige Reaktion. Andererseits werden dadurch auch die Standpunkte klarer.
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Maja007,'index.php?page=Thread&postID=116286#post116286' schrieb:@Birnenbaumkomiker: Ich hoffe, daß die LR im Rahmen der PO wirklich einmal strenger auf Meideverhalten achten, vielleicht werden dann modernere Ausbildungsmethoden eher angenommen, als die althergebrachten. Um Gottes Willen, ich wollte natürlich nicht ausdrücken, dass die Methoden früher besser waren.
Mich stören oft diese neumodischen Wörter.
Irgendwo hatte ich die Tage gelesen, weil ein Hund nicht in die Küche sollte: Wie schränkt ihr den Konsequenz-Raum eues Hundes ein, ist das nicht aktives Drohverhalten?
Sorry aber das tut ja schon fast weh.
Aber Du hast schon Recht, mit 10 Monaten konnte mein Rüde zwei bis drei Schritte gehen, dann war die Aufmerksamkeit vorbei.
Ich gehe eigentlich erst los wenn der Hund schaut, so sind etliche Übungsstunden drauf gegangen bis das ich auch nur einen Schritt gegangen bin.
Das Ding lässt sich ja in viele Teile zerstückeln, den nach dem korrekten Fuß sitzen und anschauen kommt das angehen und dann das gehen.
Und das alles will ja auch noch mal positiv bestärkt werden.
Dirk
Nen Kotlett kann man einfach nicht hart kloppen!
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Maja007,'index.php?page=Thread&postID=116297#post116297' schrieb:Wir sind ja hier in einem Forum für Anfänger und ich würde mir wünschen, dass man dementsprechend auch bei seinen Antworten darauf achtet. von Maja007 schrieb:Damit der Hund sich nicht verselbständigt, immer mit der Leine absichern.
Bevor man mit dem Tele arbeiten will, muß man zuerst mechanisch vorarbeiten, der Hund muß ja erst einmal lernen was er soll
das sind natürlich dann die richtigen Vorschläge.
Ich möchte das nun aber nicht weiter vertiefen und hoffe, dass es, durch Trine´s Klarstellung, wieder sachlich wird. :amen
Bye Uwe
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