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Zitat:Warum zum Teufel muß ein Hund mit geschlossenem Fang suchen??
Weil es immer noch genügend Richter geben die es ziehen wenn ein Hund nicht geschlossenen Fang hat.
Begründung: Sucht nicht intensiv genug
Meiner Meinung nach auch richtig.
tschau Anja
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Anja,index.php?page=Thread&postID=70979#post70979' schrieb:Begründung: Sucht nicht intensiv genug
Meiner Meinung nach auch richtig.
schaut euch mal den Hund an, wenn er an einer sehr interessanten Stelle intensiv riecht. Das macht kein Hund mit offenem Fang.
Allerdings kann ein Hund auch mit offenem Fang eine Fährte absuchen. Die Regeln sagen aber halt.........
Bye Uwe
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Bei den Jagdhunde und auch bei Wölfen kann man beobachten, dass wenn sie die Spur aufnehmen den Fang geschlossen haben. Sobald sie auf der Spur sind, ist der Fang offen!
Aber das wird der Richter halt leider nicht so sehen :mellow:
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
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Jagdhunde und Wölfe suchen nicht, sondern sie verfolgen eine Spur, das hat mehr mit Stöbern zu tun. Auf gar keinen Fall arbeiten sie die Tritte des Jagdobjektes aus so wie wir es beim Fährten erwarten. Du sagst selber daß sie den Fang geschlossen halten wenn sie die Spur aufnehmen, das ist also der Moment, in welchem sie die Spur intensiv prüfen.
Und exakt DAS verlangen wir von unseren Sporthunden über die GESAMTE Fährte.
Ansonsten ist es zwar schon spät, aber ich verstehe hier Eins nicht: Den Ratschlag von Heinz S. nicht (wie kommt er auf die Idee daß der Hund fürs Suchen gelobt werden muß und daß der Hund von der Fährte abkommt, der TO schreibt doch daß der Hund motiviert und mit Zug nach vorn in die Fährte geht, da weiß ich nicht, weas das Absuchen eines einfachen U bringen soll?)
Gruß Bettina
"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
Also ich habe es meinen Hunden letztlich über den Gehorsam zusätzlich verstärkt beigebracht.
Sie suchen alle gut und intensiv, haben sie aber einen guten Ausbildungsstand und bekommen dann mal leichten Boden, neigen sie zum "Schludern" und suchen mit offenem Fang.
Über gaaanz leichte Einwirkungen über die Leine -wirklich nur kurzer Zug/Ruck mit passendem HZ- haben sie es alle gelernt und ich muss in Prüfungen normalerweise nur einmal die Leine strammer halten und wieder lockern (so leicht, dass kein LR das merkt) und der Fang geht wieder zu!!
Versuht mal am Essen zu riechen, wenn ihr den Mund offen habt...macht man ja auch nicht. Um den intensiven Geruch wahrzunehmen, schließen wir den Mund und der Hund soll ja auch intensiv suchen!!
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Hallo Yvo,
da die Fährtenarbeit auch zu meinem Steckenpferd gehört, möchte ich auch meine Meinung und meine Erfahrung dazu sagen.
Ich habe in den Anfängen die gleichen Ergebnisse gehabt wie Du sie hier schilderst. Erst als ich mich im Laufe der Zeit kläglich verbessert habe, bekam ich auch die Möglichkeit, oberhalb der OG-Ebene mit erfolgreichen Leuten zu trainieren und hier wurden mir erst meine Defizite und eklatante Fehler bewusst.
Im Laufe der Zeit habe ich dann gelernt, mit meinen Hunden auf deren Lernebene zu arbeiten und nicht auf meiner Moralebene.
So, Fakt ist nun mal, wenn ich mit meinem Hund permanent jenseits nach oben von 90 PKT laufen will, muss ich dementsprechend arbeiten! Das ist so und da führt kein Weg vorbei.
Wenn es Dir reicht, dass der Hund mit offenem Fang und leicht erhobenem Kopf sein Ziel erreicht - wofür er ja wohl eine zeitlang gelobt wurde, oder? - ist die Welt in Ordnung. Bist Du aber, wie Du sagst, nicht zufrieden, musst Du - wie schon gesagt - anders trainieren. Konzentrationsfähigkeit und ernsthafte Arbeitsbereitschaft fallen nicht vom Himmel.
So, wie Du siehst, Du hast kein Kochrezept geliefert bekommen. Gibt es auch nicht! Schließe Dich mit Leuten zusammen, die Ergebnisse mit ihren Hunden nach Deiner Vorstellung vorweisen können. Wenn alles passt, hast Du schon die halbe Miete.
Aber wie gesagt, nur meine Meinung...
...hört sich komisch an, ist aber so...
PS
Ist der Fang des Hundes auf der Fährte so geöffnet wie auf Deinem Avatar...?  :daumenhoch:
fG
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... ![[Bild: smilie_happy_288.gif]](http://www.smilies.4-user.de/include/Froehlich/smilie_happy_288.gif) (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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Bettina Balters,index.php?page=Thread&postID=70987#post70987' schrieb:Ansonsten ist es zwar schon spät, aber ich verstehe hier Eins nicht: Den Ratschlag von Heinz S. nicht (wie kommt er auf die Idee daß der Hund fürs Suchen gelobt werden muß und daß der Hund von der Fährte abkommt, der TO schreibt doch daß der Hund motiviert und mit Zug nach vorn in die Fährte geht, da weiß ich nicht, weas das Absuchen eines einfachen U bringen soll?)
@ Bettina,es ist im Prinzip egal,ob Z,U oder .....
Ich habe lediglich geschrieben,das bei meinen 2 Hunden dieses Problem dann stark wird,wenn sie Streß bekommen.
Also,wie mach ich es,ihnen zu zeigen,das sie in der Lage sind,die Aufgabe zu bewältigen?
Ich versuche ihnen Sicherheit zugeben und vermeide Konflikte mit dem HF.
Bröckchen auf der Fährte,ja selbst an den GGs werden nicht angenommen.
Und wie ich zu anfangs bemerkte,ist es sicher,das der Hund wirklich fährten will oder ist es nicht einfach hyperaktives Meiden nach vorne,weil der Hund unsicher ist.
Ich weiß es nicht,habe aber viel zu oft dies von Hf erklärt bekommen,(sie haben das so gesehen,der Hund hat zuviel Trieb).
Ich hab auch nur mein Problem geschildert und wie ich damit umgehe,ob das für seinen Hund zutrifft muß jeder allein rausfinden.
Problem erkennen und eingrenzen ist die halbe Miete.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
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@Iwan
über Prüfungunsfährte könnt ich mich nicht beschweren, bei der SchH2 hatte ich 97, leider fiel ich aber im SD durch, wg Ungehorsam _w_. Ich und falsch gelobt, wie kommst du darauf :i_ (wenn dann wirklich nur unbewusst!!)
Der Fang ist nicht ganz soweit geöffnet
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yvo,index.php?page=Thread&postID=70976#post70976' schrieb:@friesu
die Frage stell ich mir auch , aber in der PO steht es nun mal so!!
leider, aber wohl nicht zu ändern, wenn man sowas "künstliches" wie Hundesport macht
dazu noch ein Zitat von Klaus Glöckler:
Zitat:„Der Mensch verfügt gegenüber Hunden über ein nur mäßig ausgeprägtes Riechorgan. Trotzdem haben Menschen Vorgaben entwickelt, wie Hunde eine Fährte „richtig“ ausarbeiten sollen. Danach darf von einer Fährte nicht abgewichen werden, der Fang ist geschlossen zu halten und die Nase muss möglichst tief am Boden geführt werden.
Wer diese Vorgaben macht, kann sich über die Möglichkeiten und Grenzen in der Nasenarbeit nicht wirklich Gedanken gemacht haben.“
Recht hat er, aber ein schöner Sport ist es trotzdem  quint: , und so lange Hunde das zu leisten imstande sind, kann man nur sagen der Weg ist das Ziel :thumbup:
Axo - organische Ursachen wie Herzerkrankung etc. sind ausgeschlossen? Dann Viel Spaß beim Training!
Liebe Grüße
Katja
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Danke Heinz, so verstehe ich's wieder (oder es liegt doch an der Uhrzeit...)
Gruß Bettina
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