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Tobi......ich bezahle nicht weit über 100€ für ein Fährtenseminar, fahre eventuell weitere Strecke dahin, habe Übernachtungskosten.....etc um mir etwas anzuschauen, wss mich nicht überzeugt.
Wenn ich mich mit Leinen irgendwo anbinden würde, und im Kreis drumherum laufen würde.....würde Lasko mich ziemlich erstaunt anschauen......und mich wahrscheinlich für verrückt erklären.
Und ich denke, das nicht jeder Trainer mit diesem Kreislaufen arbeitet
Statt so Geruchsfelder, mache ich während der Eingewöhnungszeit kleine Futterspiele mit dem Hund und konditioniere dss HZ such.
Aber da wir uns hier über etwas unterhalten, was nicht viel mit meiner Eingangsfrage zu tun hat, beende ich hier meine Teilnahme.
Vielleicht finde ich ja noch ein Fährtenseminar ohne Geruchsfeld und Kreisfährten ala Dreyer.....keine Ahnung wue man dieses im Kreis rennen mit dem Bogen einer FH2
Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
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Wenn der Bogen ab nächstes Jahr Radius 30 m hat, merkt der Hund sowieso nicht mehr daß es
nicht geradeaus geht, was für ein Riesenkreis 8o
feuerteufel
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ivonne,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26335-Fährten/?postID=182269#post182269 schrieb:Erwin Patzen (auch Schweizer) arbeitet ohne Kreise etc.: Aufbau über Schleppfährte, Bestätigung kann am Ende über Ball o.ä. erfolgen ...
Google mal, wir haben zwei Seminare bei ihm besucht - war sehr interessant
Gruss
Ivonne
Habe auch ein Seminar mit ihm besucht und meine Hündin genauso aufgebaut. Finde es hervorragend nicht auf Futter angewiesen zu sein.
Sie sucht leidenschaftlich gerne, lange und ausdauernd. Eine verständliche Kurzfassung der Ausbildung gibt es auf seiner Homepage.
Viele Grüße,
Bonnie Aliena
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Erko,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26335-Fährten/?postID=182294#post182294 schrieb:Wenn ich mich mit Leinen irgendwo anbinden würde, und im Kreis drumherum laufen würde.....würde Lasko mich ziemlich erstaunt anschauen......und mich wahrscheinlich für verrückt erklären.
Der Plan is ja eigentlich auch dass du den Hund beim suchen beobachtest, nicht er dich beim legen . . .
Aber was solls, anscheinend kann dir zu dem Thema keiner eine befriedigende Antwort geben.
Ich wünsch dir viel Freude und Erfolg bei der Suche nach deiner persönlichen "eierlegenden Wollmilchsau"
Gruß
Tobi
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Ich finde es spannend, wenn Hundesportler ausschließlich nach einem bestimmten System trainieren wollen. Ich versuche es immer anders. Zuerst analysiere ich, mit was für einem Typ Hund ich trainiere. Dann versuche ich, die Ausbildung dem Hund anzupassen. Wenn ich mit meiner aktuellen Hündin zum Beispiel ohne Futter mit Ball am Ende der Fährte suchen würde, dann sehe das sehr schnell aus wie "Lützows wilde verwegene Jagd". Unsere Hunde sollen ja nicht nur suchen, sie sollen ja beim Suchen ein vorgeschriebenes Bild abgeben. Deshalb gibt es derzeit im Training fast immer viel Futter und ab und zu (da entscheidet mein Bauchgefühl) auch mal eine Fährte ohne Futter. Bisher klappt das ganz gut. Beim nächsten Hund kann das schon wieder anders sein.
Ich war auch bei M.Dreyer, aber ich bin nicht der absolut konsequente Typ, so dass ich mir, wie auch bei anderen Seminaren, die Puzzlesteine angeeignet habe, die für mich passend erscheinen. Die Anbahnung der Fährtenarbeit über Geruchsfelder (das klingt immer, als ob es Hektar wären) macht für mich auch Sinn. Und mal ehrlich, wer, wie Erko sagt, über Monate mit den Feldern arbeitet hat etwas falsch verstanden oder macht etwas falsch.
Grüße, Jens
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also für mich wären Geruchsfelder suchen, wichtig für die RH-Arbeit. Da würde sich das für mich erschließen. Ein ganz alter Hundesport "Hase" hat mir gesagt, wenig mit Futter zu arbeiten. Der Hund arbeitet mit der Nase, weil das seinem Naturell entspricht! Fand das Seminar von M. Dreyer sehr interessant. Bin aber ebenfalls nicht sehr konsequent in der Umsetzung und ich lege grundsätzlich so gut wie kein Futter auf der Fährte. Allerdings habe ich Rituale, die ich auf Übungsfährten IMMER mache. Um das "Such" mit der Nase zu belegen, habe ich Futterbrocken in den Garten geworfen. Wenn der Hund mit der Nase runter ist, habe ich "such" gesagt. Durch die Rituale die ich IMMER auf der Fährte mache, haben die innerhalb kürzester Zeit verstanden, jetzt geht es auf die Fährte und hatten die Nase schon am Boden.
@Silke, vielleicht solltest Du einfach mal den "Druck" rausnehmen und den Hund nicht auf die FH2 trainieren etc. pp. . Für mich persönlich klingt das sehr Ehrgeizig für Dich nicht für Deinen Hund. Es ist sicherlich toll, wenn ein 2-jähriger Hund das kann, aber muss er das können?
An Deiner Stelle würde ich mich freuen, wenn der Hund auf der Fährte KEIN Futter braucht. Gib ihm halt nur mit der Stimme Bestätigung und/oder an den Gegenständen mit Balli.
Angelika
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Jens Büchner,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26335-Fährten/?postID=182298#post182298 schrieb:Ich finde es spannend, wenn Hundesportler ausschließlich nach einem bestimmten System trainieren wollen.
Grüße, Jens
Es ist vielleicht falsch rüber gekommen. Es war keinesfalls meine Absicht ein einzelnes System "durchdrücken" zu wollen. Aber wenn du bei Marco aufm Seminar gewesen bist, dann dürfte ja auch klar sein, dass ein Kreis mit 20m Radius oder mehr, zwar auf seinem System beruht, im Endeffekt aber nichts mehr mit seinem Ausbildungsweg zu tun hat.
Ich durfte aber auch schon EINIGE Hundesportler mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung und dutzenden Prüfungen aufm Buckel zum staunen bringen, indem ich ihren Hunden, die bisher nur Schlangenlinien und Geraden kannten, einen großen Kreis gelegt hab.
Der Hund arbeitet aus seiner Sicht eine Gerade aus, eine offensichtliche Richtungsänderung gibt es nicht,aber die Umgebung verändert sich trotzdem um fast 360 Grad. Da raucht der Kopf und die Nase läuft auf Hochtouren . . . 
Es ist immer wieder schön zu beobachten.
Und wie oben schon mal geschrieben:
Einfach mal ausprobieren, es kann beim ausgebildeten Hund nichts kaputt gehen.
Nachdem die meisten IPOler sowieso kürzere Trainingsfährten legen, reicht auch ein Kreis mit 25 Meter Radius.
Da ist man schon bei rund 300 Schritten.
Gruß
Tobi
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Richtig Falsch ja für wenn denn?!?
Alles geht wenn es effektiv ist, und der Hund versteht (Lerngesetze sind nun mal Lerngesetze)
ich kann auch "Methoden" miteinander verknüpfen, wenn sie kompatibel sind.
Je mehr der Hund kennt, desto sicher und selbständiger ist/wird er, Geruchsfelder, Brötchenkisten zur Geruchsunterscheidung am Abgang, mit ohne Futter, Döschen oder Überraschungseier, Schleppfährten, Kreise oder "Autobahnen" die in bei Richtungen abgesucht werden, Bälle vergraben, Ball am Ende, usw.
Leute macht euch mal frei, der einzige der irgendwas ausschließt ist der Hundetyp!
Aber was spricht dagegen, den Rest der Methoden dem Hund beizubringen?!?...meistens scheitert es dann am Hundeführer... :thumbsup:
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Claudia dein Post gefällt mir.
Ich bin eher ein Mensch der Hunde für "B" und "C" begeistern kann.
Beim Fährten habe ich früher Hunde ohne Futter zum Erfolg geführt.
Beim Enya RSPS habe ich sehr früh gemerkt, dass sie eine ganz gute Nase hat. Zuviel Futter auf der Fährte machte sie unrühig. Ich glaube sie braucht kein Futter aber trotzdem lege ich was (für mich - als Anhangspunkte!!)
Ich fahre langsam mit ihr wie "Erko" damals geschrieben hat. Sie hatte nie Problemen mit Winkeln.
Sie hat einfach eine gute "Nase" wie unser Fila Brasileiro.
Life, z.B. Hundesport, is really simple but we insist on making it complicated
Es mutet schon etwas befremdlich an, dass Hundesportler sich über Fachbegriffe wie " Geruchsfeld " " Kreisfährten " austauschen und diskutieren, aber offensichtlich sich nicht die Mühe gemacht haben, sich vor der Diskussion mal intensiv mit den Methoden und dem Hintergrund der Methoden zu befassen oder sie - sogar - zu kennen.
Schön ist am Hundesport - es gibt keine Blaupausen, egal, wie man die Methode nennen will.
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